Am Abend vorm bundesweiten Kinostart war Andreas Dresens Berlinale-Beitrag „Als wir träumten“ in einer Preview mit Gästen in Köln zu sehen.
Es geht rau zu. Regisseur Andreas Dresen sprach mit uns über seinen neuen Film „Als wir träumten“, der Leipziger Jugendliche zur Zeit der Wende zeigt.
Die Kinobranche unternimmt erste Versuche, im Video-on Demand-Bereich mitzumischen und dem Saal-Publikum damit einen Zusatz-Service zu bieten.
Mit „Crazy“, „Verschwende Deine Jugend“ und „Egoshooter“ wurde Tom Schilling zum beliebten Nachwuchsstar. Ab 26. März ist er in Oskar Roehlers „Tod den Hippies!! Es lebe der Punk!“ wieder im Kino zu sehen.
Pedida-Parolen, „Lügenpresse“ und Kino-Lügen, alles irgendwie dasselbe – oder nicht?
Mit der Reihe „Filmgeschichten“ präsentiert das Filmforum filmhistorische Programme zu ausgewählte Themen und Motive. Ab März geht es zunächst um das Thema „Spiel“, unter anderem mit Filmen von Fritz Lang und Ingmar Bergmann.
Mit der ADHS-Erkrankung bei Kindern setzte sich der Spielfilm „Kopfüber“ auseinander, über den im Anschluss mit Experten diskutiert wurde.
Die Doku „Wem gehört die Stadt – Bürger in Bewegung“ handelt von Stadtplanung anhand der Diskussionen um das Ehrenfelder Helios-Gelände. Wir sprachen zum Kinostart mit Regisseurin Anna Ditges.
Im Rahmen der Berlinale erhielten vier Filme aus den unterschiedlichen Sektionen bei den Teddy Awards Auszeichnungen für herausragende queere Inhalte.
Die einzigen ausschließlich von Filmkritikern vergebenen deutschen Filmpreise wurden auch 2015 im Rahmen der Berlinale vor hunderten Gästen überreicht.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal