Mit 24 Jahren spielte Nikolaj Coster-Waldau in seinem Kinodebüt „Nachtwache“ bereits die Hauptrolle. Am 14. Mai startet mit „Zweite Chance“ sein neuer Kinofilm, in dem er einen Mann verkörpert, der nach dem Tod seines Babys ein fremdes stiehlt.
Im ersten Jahr nach dem runden, 60. Jubiläum präsentiert sich das älteste Kurzfilmfestival der Welt gewohn diskussions- und experimentierfreudig.
Dominik Graf spricht über die deutsche Film-Misere zwischen Filmförderung, Indoktrination, Filmkanons und öffentlich-rechtlichen Gremien.
Auf Einladung der filmsociety sprach Fernseh- und Filmregisseur Dominik Graf über den Schiller-Film „Die geliebten Schwestern“ und seine neueren Projekte.
Als Veranstaltung der Freien Volksbühne diskutierte eine Expertengruppe nach der Vorführung des Films „Yoole“ über die Situation von Migranten.
Der Kölner Regisseur Jan Martin Scharf erzählt von Jugendlichen, die in der DDR der 80er Jahre westliche Einflüsse aufnehmen. Der Film feierte im Cinvenova seine Deutschlandpremiere.
Syllas Tzoumerkas präsentierte in Köln seinen Film „A Blast – Ausbruch“, der die gegenwärtige Situation in Griechenland beleuchtet.
Akribisch, informativ, spannend – und fast eine Doktorarbeit fürs Universum. Jan Schlieckers „Roddenberrys Idee“ im Marburger Schüren Verlag erscheint 50 Jahre nachdem die erste Klappe zu „Raumschiff Enterprise“ fiel.
Bei der 51. Adolf-Grimme-Preisverleihung hatten mal wieder die öffentlich-rechtlichen Sender die Nase vorn.
Kann man den Oscar für den „Besten Film“ in positive Beziehung zu deutschem Publikumsinteresse setzen? Scheinbar immer weniger.
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