Nachhaltigkeit bei der Produktion von Filmen ist eher ein Randthema. Es gibt aber Regisseure und Produktionen, die versuchen ein Bewusstsein zu schaffen.
Ein kleines Mädchen hofft auf ein Spenderherz. Steffen Weinert hat das Familiendrama „Das Leben meiner Tochter“ nach eigenem Drehbuch fürs Kino inszeniert.
Drei Jahre nach „Victoria“ legt Sebastian Schipper ein europäisches Roadmovie mit „Dunkirk“-Star Fionn Whitehead vor.
Die Dokumentarfilmerin begleitete über Jahre die Proteste gegen die Wald- und Dorfzerstörungen im Rheinischen Braunkohlerevier und spricht mit uns über ihre Erfahrungen. MIT VIDEO.
Im „KHM-Heimspiel“ wurde der auf der Documenta 14 uraufgeführte Film „The Whisper of the Jaguar“ in Anwesenheit der FilmemacherIn vorgestellt.
In der Reihe „Kino aus und über Israel“ präsentierte Kameramann Christoph Bockisch in der Filmpalette die Dokumentation „Ink of Yam“ von Tom Fröhlich.
Bei der Premiere im Rex am Ring erzählt uns der frischgebackene Autorenfilmer alles über sein bewegendes Liebes- und Psychodrama, das am 2. Mai im Kino startet.
Sabine Timoteo ist eine der wichtigsten Darstellerinnen im Independent- und Autorenkino. Nun ist sie im Film „Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein“ zu sehen, der am 25. April im Kino startet.
Auf Filmkongressen wird diskutiert, wie das deutsche Kino wieder attraktiver gemacht werden kann. Dabei könnten viele Konzepte aus Frankreich auch hier umgesetzt werden.
Verseuchte Seen, Krebserkrankungen, blinde Kinder – die Ölgewinnung in der kanadischen Stadt Fort McMurray hat Folgen für Mensch und Umwelt. Produzentin Melanie Andernach und Kameramann Andreas Köhler stellten den deutschen Dokumentarfilm am Montag vor.
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