Der letzte Film der Mutter der Nouvelle Vague, Agnès Varda, wurde am Sonntag in einer Sondervorführung mit Gästen gezeigt.
Vier Jahre begleitete der brasilianische Regisseur Alexandre Peralta eine Gruppe blinder Balletttänzer. Das Ergebnis ist ein bewegender Dokumentarfilm, der vor allem durch seine besonderen Protagonistinnen beeindruckt.
Zur Eröffnung des 22. Stranger-Than-Fiction-Festivals in Köln war Regisseur John David Seidler mit den Frauenfußball-Weltmeisterinnen des Jahres 1981 zu Gast.
Valerie Pachner steht seit 2013 vor der Kamera und feierte internationale Erfolge mit „Der Boden unter den Füßen“. Nun ist sie in Terrence Malicks neuem Film „Ein verborgenes Leben“ zu sehen, der am 30. Januar anläuft.
Christian Meyer-Pröpstl über Höhepunkte des vergangenen Kinojahres und die nächste Berlinale.
Das Dokumentarfilmfestival Stranger than Fiction kommt ab dem 31. Januar nach Köln. Ebenso divers wie die Bandbreite der Formate, die das Festival abdeckt, sind die Themen, die die Filme behandeln.
Im Rahmen der Reihe „Gender & Diversity“ sprachen bei der ifs-Begegnung Dr. Maxa Zoller und Dr. Anja Dreschke über den Film „Los Silencios“.
Der Lern- und Gedenkort Jawne präsentiert ein Filmwochenende mit selten oder noch nie in Deutschland gezeigten Filmen über Widerstand und die Rettung jüdischer Kinder in Belgien während des Krieges.
Jan Bülow spielt in seiner ersten großen Filmrolle gleich eine deutsche Musiklegende. Der Star aus „Lindenberg! Mach dein Ding“ spricht im Interview über die Herausforderungen dieses Films.
Der Regisseur spricht über die Zusammenarbeit mit Joseph Gordon-Levitt, seine Einflüsse, lange Takes und Spiralen der Gewalt.
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