Vom 9. bis zum 12. Juli kann mit den 12. Kölner Kino Nächten nach langem Bangen die jährliche „Leistungsschau“ der Kölner Kinoszene stattfinden.
Seit den Corona-Lockerungen im Juni sind auch endlich wieder Kinoveranstaltungen möglich, was Christian Petzold direkt für eine Kinotour mit seinem Film „Undine“ nutzte.
Das Kino ist glücksrelevant: Zur Wiedereröffnung nach dem Corona-Lockdown, den Klängen Detto Marianos und dem Tode Michel Piccolis.
Die Film- und Medienstiftung versucht Kinos und Produzenten von Filmen, Serien und Games durch die Krise zu helfen.
Neben Nora Fingscheidts 8-fach prämiertem Spielfilm „Systemsprenger“ holt sich Maryam Zarees „Born in Evin“ den Preis für den besten Dokumentarfilm.
„Eyes and Bodies“ statt „Headless Women“: Mit knapp 100 Plakaten revolutionierte die Amerikanerin Joann Daley die männlich dominierte Filmplakatwelt.
In der Reihe „Filmgeschichte(n)“ widmet sich das Filmforum im Museum Ludwig mit dem neuen Programm filmischen Manifesten.
Fast jedes Kino hatte früher ein kleines Kassenhäuschen, das vor dem Eingang oder im Foyer stand. Hier thronten auf unbequemen Hockern oder Drehstühlen und auf engstem Raum die wahren Heldinnen des Theaters.
Theaterstücke und Konzerte werden mittlerweile teils via Online-Streaming übertragen – aber welche Möglichkeiten haben Kinos?
Paula Beer erhielt für ihr Filmdebüt in „Poll“ bereits den Bayerischen Filmpreis. Nun spielt sie unter Christian Petzolds Regie die Titelrolle in „Undine“.
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