Das vom 15. bis zum 18.10. laufende Programm umfasst unter anderem einen Gastlandabend zu Großbritannien und die Verleihung der Schnittpreise in den Bereichen Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilm.
Von „Sador“ zu „Terminator“ und „The Walking Dead“: Die in diesem Jahr in Locarno ausgezeichnete Gale Anne Hurd hat das „Female Empowerment“ im Kino quasi erfunden.
Uberto Pasolini über seinen neuen Film, in dem ein sterbender junger Mann eine Adoptivfamilie für seinen kleinen Sohn sucht. „Nowhere Special“ startet am 7. Oktober in den Kinos.
Während sich die politischen Parteien nun munter mühsam durchs Koalieren zieren, führt die Kölner Kinowelt ihre Koalition einfach unbeirrbar fort.
Beim Afrika Film Festival stellte die nigrische Regisseurin Aïcha Macky ihren neuen Film „Zinder“ vor, der sich mit einem Problemviertel der Stadt befasst.
Die Reihe „Filmreihe Migration - Köln im Film“ zeigt filmische Dokumente und Spielfilme über Migranten in Köln aus fünf Jahrzehnen.
Zum Auftakt der LETsDOK-Dokumentarfilmtage 2021 präsentierte Maria Speth im wiedereröffneten Filmhaus Köln ihren Film „Herr Bachmann und seine Klasse“.
Passend zu den aktuellen Umwälzungen durch Corona fokussiert das Afrika Film Festival Köln vom 16. bis 26. September auf das Thema Digitalisierung.
Luna Wedler ist eine der vielversprechendsten Schauspielerinnen im deutschsprachigen Raum. Ihr neuer Film „Je suis Karl“ unter der Regie von Christian Schwochow läuft am 16. September in den Kinos an.
Nachdem fast alle Kinos in Köln zu einem recht normalen Spielbetrieb zurückgekehrt sind, wird nun auch das Filmhaus-Kino wieder eröffnen.
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