Lassen wir mal all die negativen klimapolitischen Assoziationen beiseite: Ein heißer Hochsommer ist toll! Er ist aber auch der natürliche Feind des Kinos. Genauso wie eine Pandemie oder Streamingportale natürliche Feinde des Kinos sind.
Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie lud die Film- und Medienstiftung NRW wieder zu ihrem traditionellen Sommer-Branchentreff in die Kölner Wolkenburg.
Im Rahmen ihrer Kinotour machte die Debütregisseurin Natja Brunckhorst auch im Kölner Filmpalast Station, um „Alles in bester Ordnung“ persönlich vorzustellen.
Köln im Film: Filmreihe „Wem gehört die Stadt?“
In seinem neuen Kinofilm, der am 26. Mai anlief, gibt der Schauspieler an der Seite von Corinna Harfouch einen Ordnungsfanatiker
Mit seiner Reihe „Filmgeschichten“ bündelt das Filmforum Filme, die in einem besonderen Kontext stehen. Vom „Müßiggang“ bis hin zur „Revolution“ zogen sich in der Vergangenheit die übergreifenden Themenfelder – zwischen Mai und Dezember nun wirft die Filmreihe ihr Auge auf „Dreiecksgeschichten“.
Vor dem offiziellen Kinostart in der nächsten Woche stellten Ulrike Franke und Michael Loeken ihren neuen Film „We Are All Detroit“ in Bochum und Köln vor.
Zur Köln-Premiere des neuen Jacques-Audiard-Films „Wo in Paris die Sonne aufgeht“ stellte sich Hauptdarsteller Makita Samba den Fragen des Publikums.
Die sechste Ausgabe des Festivals präsentiert vom 22. bis zum 24. April im Filmforum NRW und in der Alten Feuerwache 46 Tanzfilme, 14 immersive Tanzproduktionen und eine Installation.
Beim Internationalen Frauenfilmfest Dortmund + Köln war auch die Debütregisseurin Milica Tomović zu Gast, die über ihren Film „Kelten“ (Kelti) sprach.
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