„Wie hoffen, Sie teilen unseren Enthusiasmus!“, ruft uns Eva Hielscher, gemeinsam mit Oliver Hanley künstlerische Leitung der Internationalen Stummfilmtage Bonn, auf der Pressekonferenz entgegen.
Nach seiner Darstellung in „Die Känguru-Chroniken“ ist der Schauspieler nun erneut in die Rolle Marc-Uwe Klings geschlüpft und spricht über seine Erfahrungen am Set.
Der 1964 geborene Stefan Sarazin hat nach seinem viel beachteten Kinofilm „Nitschewo“ nun gemeinsam mit Peter Keller die Multi-Kulti-Komödie „Nicht ganz koscher – Eine göttliche Komödie“ gedreht, die am 4. August in den Kinos startet.
Wer nach dem Urlaub noch immer urlaubsreif ist, dem bietet auch die Heimat tagtäglich Rückzugsmöglichkeiten – auf der Leinwand im Kino
Während der Kölner Kino Nächte führte eine von homochrom und dem Colognepride präsentierte Veranstaltung zurück in die 1980er Jahre: „Im Himmel ist die Hölle los“
Vom 30. Juni bis zum 3. Juli finden die 14. Kölner Kino Nächte an diversen Kölner Spielorten statt und zeigen 40 (Arthaus-)Filme diverser Genres mit Begleitprogramm.
Lassen wir mal all die negativen klimapolitischen Assoziationen beiseite: Ein heißer Hochsommer ist toll! Er ist aber auch der natürliche Feind des Kinos. Genauso wie eine Pandemie oder Streamingportale natürliche Feinde des Kinos sind.
Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie lud die Film- und Medienstiftung NRW wieder zu ihrem traditionellen Sommer-Branchentreff in die Kölner Wolkenburg.
Im Rahmen ihrer Kinotour machte die Debütregisseurin Natja Brunckhorst auch im Kölner Filmpalast Station, um „Alles in bester Ordnung“ persönlich vorzustellen.
Köln im Film: Filmreihe „Wem gehört die Stadt?“
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