Mit dem März kommt der Lenz, der mit frischer Brise durch die Kinos weht. Besonders ist, dass in diesem Monat direkt mehrere Filme über das Kino und das Filmemachen auf Leinwand erscheinen.
Mehr queere Filme als je zuvor liefen in den verschiedenen Sektionen der diesjährigen Berlinale. Die besten von ihnen wurden mit den Teddys ausgezeichnet.
Ein rundes Jubiläum wurde mit dem diesjährigen NRW-Empfang in der Landesvertretung Nordrhein-Westfalen im Rahmen der 73. Berlinale gefeiert.
Nach der Corona-Zwangspause konnten die traditionellen Preise der deutschen Filmkritik im Rahmen der Berlinale wieder vor Publikum verliehen werden.
Die Dokumentarfilminitiative (dfi) veranstaltete am 19. und 20. Januar im Filmhaus ein dicht programmiertes Symposium zum Thema „Konstellationen dokumentarischer Montage und Dramaturgie“.
Einem breiten Publikum wurde der Schauspieler im Jahr 2018 bekannt, als er eine der Hauptrollen in Lars Kraumes „Das schweigende Klassenzimmer“ übernahm. Jetzt ist er in Alex Schaads Langfilmdebüt zu sehen, das am 2. Februar in den Kinos anläuft.
Auf dem „Stranger than Fiction“-Festival präsentierten Melanie Liebheit und Gereon Wetzel ihren neuen Dokumentarfilm „She Chef“ mit einem Überraschungsgast.
Leinwandgötter sind auf dem Bildschirm bloß Streaminggurken – geht ins Kino! Denn ein Kinoabend ist ein Geschenk und kann eine Offenbarung sein.
Die besondere Natürlichkeit und Leichtigkeit, mit der Karin Viard auf der Leinwand auftritt, verblüfft seit 30 Jahren Kritiker:innen und Publikum.
In der Reihe „KHM Heimspiel“ stellte Regisseur Florian Heinzen-Ziob mit seinem Kameramann Enno Endlicher seinen erfolgreichen Film „Dancing Pina“ vor.
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