Samstag, 2. April: Noch vor der ersten Aufführung in den USA feierte der neue Animationsfilm der „Ice Age“-Macher, „Rio“, im Kölner Cinedom seine Weltpremiere.
Donnerstag, 31. März: Wilfried Reichart befragte im „Rendezvous“ für die filmsociety seinen Stargast Wim Wenders zunächst einmal zu seinem jüngsten Kassenerfolg „Pina“.
Schon in der DDR gehörte Henry Hübchen zu den bekanntesten und beliebtesten Schauspielern. Der 1947 im Berliner Stadtteil Charlottenburg geborene Star von Filmen wie „Jakob, der Lügner“ oder der Fontane-Adaption „Frau Jenny Treibel“ reüssierte nach der Wende unter Frank Castorfs Intendanz an der Volksbühne.
Vier Tage lang, vom 26. bis zum 29. Mai, dürfen Fans gelungener Fernsehunterhaltung die Highlights vorab im Kino sehen, die in den nächsten Monaten über Deutschlands Bildschirme flimmern werden.
Thomas Frickel, Jahrgang '54, studierte Germanistik, Publizistik und Soziologie, bevor er anfing, als Journalist zu arbeiten und Filme zu machen. „Die Mondverschwörung“ ist sein fünfter Dokumentarfilm für das Kino. Seit 1986 ist er Vorsitzender und Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Dokumentarfilm.
Anlässlich der jüngsten Ereignisse in Nordafrika zeigt der Filminitiativ Köln vom 10. bis zum 17.5. Mai eine Handvoll Filme, darunter „Sonne der Hyänen“, ein Klassiker von Ridha Behi.
Mit seiner Produktionsfirma Palladio Film inszenierte der Buddhist Niko von Glasow fiktionale Filme („Maries Lied“, „Hochzeitsgäste“), co-produzierte Tom Tykwers „Winterschläfer“ und griff mit der Dokumentation „Nobody’s perfect“ sein eigenes Schicksal als Contergangeschädigter auf.
Donnerstag, 24. März: Dem skurrilen und von Ideen überquellenden amerikanischen Pornofilm der 70er Jahre hat Filmwissenschaftler Christian Keßler sein neues Buch „Die läufige Leinwand“ gewidmet.
Kurzfilme sind die Keimzelle der Kinokultur. Die ersten Filme überhaupt waren Kurzfilme. Und noch heute üben sich zukünftige Regiemeister in diesem Format und probieren neue Arten des Erzählens ebenso wie neue Techniken aus.
Ein Unbestechlicher: Sidney Lumet schuf mit "Die zwölf Geschworenen", "Network" und "Prince of the City" Meisterwerke des politischen wie sozialkritischen Kinos.
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