Der Kurzfilm ist überall anzutreffen, und doch ist er fast unsichtbar. Einerseits ist er die Keimzelle der gesamten Filmgeschichte – mit dem Kurzfilm fing alles an. Doch nach der Ablösung durch das Langformat ist der Kurzfilm zunächst ins Vorprogramm gerutscht und dann schon bald ganz aus dem Kinoalltag gewichen.
Das schwul-lesbische Filmfest „Homochrom“ findet kurz hintereinander in Köln (19.-21.10.) und Dortmund (26.-28.10.) statt. Ein gutes Dutzend Filme zeigt das Festival, das im letzten Jahr gegründet wurde und nun in die zweite Runde geht.
Ende September wird die Cologne Conference dafür sorgen, dass in Köln internationales Flair einkehrt und sich der Ruf als Film- und Medienstadt bestätigt. Das Film- und Fernsehfestival hat in den letzten Jahren Regisseure wie David Lynch, Jean-Pierre und Luc Dardenne, Paul Haggis oder Tarsem Singh nach Köln gebracht.
choices: Herr Brüggemann, Ihr zweiter Kinofilm wirkt wieder sehr locker, leicht und spontan. Wurde streng nach Drehbuch gearbeitet, oder gab es viel Improvisation?
Dietrich Brüggemann: Wir haben uns ziemlich eng ans Drehbuch gehalten. Das ist ja die Kunst, dass es eben nicht wirkt wie geschriebener Dialog.
In einem Selbstversuch ergründete Florian Opitz die Ursachen für den immer schneller werdenden Alltag im 21. Jahrhundert. Im Odeon präsentierte er seinen Film dazu.
Philip Scheffner hat mit seiner Dokumentation „Revision“ Fakten über einen Doppelmord zu Tage gefördert, die selbst die Polizei übersehen hatte.
Voll des Lobes über den Produktionsstandort Köln und das hiesige Publikum äußerten sich die Macher von „Heiter bis wolkig“ bei der Premiere im Cinedom.
Geboren wurde Birgit Minichmayr 1977 im österreichischen Linz. Nach einer Ausbildung am renommierten Max-Reinhardt-Seminar in Wien begann schnell ihre erfolgreiche Theater- und Filmkarriere. Nun ist sie an der Seite von Jürgen Vogel in Matthias Glasners neuem Film „Gnade“ in unseren Kinos zu sehen.
Vom 14.9.-22.9. feiert das türkische Film Fest Ruhr seine zweite Auflage. Neben der Verbreitung des türkischen Autorenfilms will man auch eine Plattform der Interkultur im Ruhrgebiet werden.
Vor dem Hintergrund des „Chinajahrs 2012“, das die Stadt Köln anlässlich des 25jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft mit Peking ausgerufen hat, könnte die sechste Ausgabe des China-Filmfestivals „Visions of China“ einen Popularitätsschub erfahren.
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