Unter allen im Berlinale-Programm 2013 gezeigten Filmen mit schwul-lesbisch-transidentischem Inhalt wählte eine neunköpfige Fachjury die Gewinner der Teddys.
Wie immer in den letzten Jahren wurden am Berlinale-Montag die „Preise der Deutschen Filmkritik“ für das zurückliegende Kalenderjahr in Berlin verliehen.
Mehr als 1000 Gäste aus Film, Medien und Politik waren am 10. Februar 2013 zum NRW-Empfang auf der Berlinale geladen.
Am 25. Januar hatte Arndt Klocke zum Grünen Kino in das Filmhaus Kino eingeladen. Im Anschluss diskutierte er mit Claudia Roth über Fatih Akins eindrucksvolle Umweltdoku und die katastrophalen Folgen für Umwelt und Leben.
Zur NRW-Premiere von „Das Lied des Lebens“ hatte Regisseurin Irene Langemann auch etliche der im Film auftretenden singenden Senioren mitgebracht.
Als Eröffnungsfilm der auch 2013 fortgeführten Reihe „Junge Palette“ in der Filmpalette präsentierte Frieder Schlaich seinen Film „Weil ich schöner bin“.
Beim Publikumsgespräch im Off-Broadway erläuterte Regisseur Ulrich Seidl, warum er aus seinem „Paradies“-Stoff nach Abschluss der Dreharbeiten eine Trilogie machte.
Interview mit Till Schauder. 71 in Seattle geboren und in Göttingen aufgewachsen, studierte in München Film, erhielt ein DAAD-Stipendium und ging nach New York. „Der Iran Job“ ist sein dritter Langfilm.
Stehen Fernsehen und Kino tatsächlich in Konkurrenz zueinander? Und wenn ja, was macht dann ein Fernsehfestival im Kino?
Auch wenn die vollständige Auszählung des Jahres 2012 noch nicht abgeschlossen ist, so lässt sich doch feststellen, dass die Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr leicht gesteigert werden konnten und das schon im letzten Jahr ins Auge gefasste Ziel, die magische Grenze von 1 Milliarde Euro Umsatz an den Kinokassen zu überschreiten, diesmal wohl erreicht worden sein könnte.
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