Jukka Schmidt und Christian Mrasek, beide Jahrgang 1970, haben bereits mehrere Kurzfilme gedreht, Mrasek mit „Die Quereinsteigerinnen“ auch einen Langspielfilm. Sie leben beide in Köln und gehören zu dem losen Verbund von Filmemachern der so genannten „Kölner Gruppe“.
Ihre Wurzeln am Theater hat die 1965 in Göttingen geborene Juliane Köhler nie aus den Augen verloren. Seit mehr als zehn Jahren ist sie festes Ensemblemitglied am Residenztheater in München. Auf der Kinoleinwand gelang ihr der Durchbruch mit ihrer mehrfach ausgezeichneten Darstellung in „Aimée und Jaguar“, danach war sie in Kassenschlagern wie „Nirgendwo in Afrika“ oder „Der Untergang“ (als Eva Braun) zu sehen.
Die zweite „Star Wars Celebration Europe“ brachte in der Ruhr-Metropole unzählige Stars und Fans des erfolgreichen Franchises zusammen.
Zehn junge Nachwuchsregisseure hatten sich über das Wuppertaler Medienprojekt gefunden und gemeinsam „Points of View“ realisiert – zehn Kurzfilme aus zehn Blickwinkeln.
Im Cinedom wurde der Rote Teppich ausgerollt, um mit Peter Kraus und einer Reihe Nachwuchsstars die Premiere des Films „Systemfehler – Wenn Inge tanzt“ zu feiern.
Rund 40 Filme aus allgemein- und berufsbildenden Schulen in NRW konkurrierten in Köln um die jeweils ersten drei Plätze der entsprechenden Kategorien.
Aron Lehmann, Jahrgang 1981, arbeitete von 2002 bis 2005 als Aufnahmeleiter, bevor er an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Potsdam-Babelsberg Regie studierte. Nach mehreren Kurzfilmen ist „Kohlhaas ...“ sein erster Kinofilm.
Es ist eines der dienstältesten Festivals im Rheinland, doch vor zwei Jahren hatten die Internationalen Stummfilmtage in Bonn plötzlich mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen, weil die städtische Förderung gekürzt werden sollte. Auch im letzten Jahr war die Ausrichtung des Festivals keinesfalls gesichert.
In den Ferien können Kinder im Metropolis die ein oder andere Reise erleben – zumindest auf der Leinwand. Ganze 53 Filme stehen auf dem Programm. Neben jüngeren Animations-Hits wie „Toy Story“, „Epic“ oder „Ice Age“ sowie Kinderfilmklassikern wie Heidi und diversen Astrid Lindgren-Verfilmungen wurde in diesem Jahr besonders tief in die Kiste gegriffen.
„Und Du gleitest durch Spiralen der Erinnerung / Durch Verzweiflung und auch durch Freude“ sang Hildegard Knef 1970. Die Erinnerung ist Teil unseres Seins und kann die Gegenwart fest im Griff haben. Aber auch das Vergessen kann fatale Folgen haben. Beides sind im Film gerne verwendete Topoi, die die Reihe „Out of the Past“ aufgreift. In diesem Jahr widmet sich das Open Air Kino der Filmbar auf der Dachterrasse des Museum Ludwig der Rückkehr des Vergangenen und Verdrängten.
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