Das 20. Afrika Film Festival Köln eröffnete mit der Vorführung des in Nigeria entstandenen Dokumentarfilms „Coconut Head Generation“ von Alain Kassanda.
Auf der Premierentournee zum Start seines Spielfilmregiedebüts „Sophia, der Tod und ich“ machte Schauspieler Charly Hübner auch im Kölner Odeon-Kino Station.
Im Rahmen des Europäischen Literaturfestivals Köln-Kalk präsentierte Shole Pakravan den Dokumentarfilm über ihre Tochter, „Sieben Winter in Teheran“.
Zum Auftakt der 15. Kölner Kino Nächte stellte Corinna Belz ihren neuen Dokumentarfilm „Thomas Schütte – Ich bin nicht allein“ im Filmhaus vor.
Genau eine Woche vor der Verleihung der Deutschen Filmpreise besuchte Johannes Duncker das Sülzer Weisshaus.
Für eine Vorpremiere stellte die palästinensische Filmemacherin Maha Haj ihren neuen Film „Mediterranean Fever“ persönlich in Köln vor.
Auch 2023 setzt das Filmforum seine thematische Reihe „Filmgeschichten“ fort, die in diesem Jahr unter dem Motto „Grenzgänge“ steht.
Seit November 2020 leitet Robert Birkel das Filmforum im Museum Ludwig in Köln. Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Reihe der „Filmgeschichten“, die unter einem bestimmten Thema Kinoklassiker zurück auf die große Leinwand bringt.
Die neue große deutsche Kinokomödie „Der Pfau“ feierte im Kölner Cinedom unter illustrem Staraufgebot in drei Sälen parallel ihre Weltpremiere.
Mehr queere Filme als je zuvor liefen in den verschiedenen Sektionen der diesjährigen Berlinale. Die besten von ihnen wurden mit den Teddys ausgezeichnet.
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