Wie sieht der Alltag von Flüchtlingen in Deutschland aus? Der Dokumentarfilm „Asyland“ nimmt die Perspektive von Menschen ein, die alles zurück gelassen haben, um hier ein neues Leben zu beginnen.
In der Filmreihe „Grünes Kino“ stellte sich Oberbürgermeister-Kandidatin Henriette Reker zusammen mit Gerhart Baum den Fragen des Publikums.
Gabriel Hrieb sitzt lebenslänglich, weil er eine Staatsanwältin erschossen hat. Sein Freund, der Regisseur Andrei Schwartz begleitet Gabriels Rückkehr in die Normalität mit seinem eindringlichen Dokumentarfilm „Himmelverbot“.
Das öffentliche Bild von Afghanistan ist von Krieg und Rückständigkeit bestimmt. Doch in dem Land wächst eine Jugend heran, die selbstbewusst nach Wegen der Selbstbestimmung sucht, wie Martin Gerners Film „Generation Kunduz – Der Krieg der Anderen“ zeigt.
Christian Ulmen als Musiklehrer und Ex-Musiker, der es noch einmal wissen will. Im Odeon feierte der Musikfilm „Becks letzter Sommer“ nach Benedict Wells' Roman seine NRW-Premiere.
Als Deutschlandpremiere stellte Claudia von Alemann im Filmforum ihre Dokumentation über ihre Freundin Abisag Tüllmann vor.
Sechs Kurzfilme aus rund 20 Jahren zeigten die Bandbreite der Studenten und Absolventen an der Kunsthochschule für Medien in Köln.
Bei der Köln-Premiere stellten die Regisseure Miriam Jakobs und Gerhard Schick ihren Film gemeinsam mit ihrem Protagonisten Frank Schauder vor.
In der Filmreihe „Allerweltskino“ lief die in Südafrika gedrehte Dokumentation „Orania“, über die im Anschluss diskutiert wurde.
Die Arte-Doku „New York – The Music City“ widmet sich historischem Blick der Musikszene des amerikanischen Musik-Mekkas. Die Verantwortlichen präsentierten den Film in der KHM als Preview.
biograph |
choices |
engels und
trailer
- die online Kinoprogramme für
Bochum,
Bonn,
Castrop-Rauxel,
Dortmund,
Düsseldorf,
Duisburg,
Essen,
Frechen,
Gelsenkirchen,
Hagen,
Herne,
Hürth,
Köln,
Leverkusen,
Lünen,
Mülheim,
Neuss,
Oberhausen,
Recklinghausen,
Solingen und
Wuppertal