Kunstsalon und Filmsociety luden zur Köln-Premiere mit anschließendem Filmtalk mit Andres Veiel und seinem Berlinale-Beitrag „Beuys“.
Seinen unabhängig produzierten Dokumentarfilm „Die tscherkessische Frau“ präsentierte Regisseur Askarbiy Nagaplev persönlich in Köln.
Regisseur Ayat Najafi stellte sich nach der Vorführung seines Dokumentarfilms den Fragen des interessierten Kölner Publikums.
Seine große Kölner Premiere feierte M.X. Obergs neuer Film „Zazy“ im frisch renovierten Filmpalast Köln.
Irene Langemann stellte am Mittwoch ihre Doku „Pawlenski – Der Mensch und die Macht“ vor. Der Politkünstler setzt sich mit seinen Aktionen wie dem zugenähten Mund mit der Staatsmacht Russlands auseinander.
Nach seinem Einsatz auf der Berlinale feierte Lars Hennings Langfilmdebüt seine offizielle Premiere im Kölner Severinsviertel.
Weltpremiere im Cinenova: Der Dokumentarfilm „Unter aller Augen“ von Claudia Schmid thematisiert Gewalt gegen Frauen von Asien über Afrika bis Deutschland – und wie Befreiung gelingen kann.
Zusammen mit zweien seiner Protagonisten präsentierte Regisseur Julian Wildgruber seine Dokumentation in Köln.
Das Dokumentarfilmfestival Stranger than Fiction präsentierte zwei Filmprojekte von KHM-Studierenden: „Die Suche nach dem Plötzlich“, in dem der Amoklauf von Winnenden verarbeitet wird, und „Rebar“ über einen 19-jährigen Autisten in Köln.
In einem Werkstattgespräch zum Gerd-Ruge-Stipendium stellte Susanne Binninger ihren neuen Film „Fighter“ in Köln vor.
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