Einen Tag nach der Premiere in Berlin war Hank Levine mit seinem neuen Film und zwei seiner Protagonisten auch wieder in Köln zu Gast.
Die Reihe „Grünes Kino“ widmete sich dieses Mal mit dem Dokumentarfilm „A Plastic Ocean“ der weltweiten Verschmutzung der Meere.
Anlässlich der Ausstellung „Black Power – Flower Power“ wurde im Filmforum die Dokumentation von Raoul Peck aus dem Jahr 2017 gezeigt.
Der zweite Teil von Johannes Sieverts und Dominik Grafs Chronologie des deutschen Films wurde bei „Stranger than Fiction“ vorgestellt.
Der Dokumentarfilm über die britische New-Wave-Ikone, die seit Anfang der 80er Jahre Musik und Poesie macht, eröffnete letzte Woche mit Clark als Gast das Dokumentarfilmfestival.
Die Kölner Regisseurin porträtiert den US-Staranwalt Ken Feinberg, der auf Entschädigungsverhandlungen spezialisiert ist und für seine Vermittlung zwischen Firmen, Politikern und Opfern nach 9/11, der BP-Ölkatastrophe oder dem VW-Skandal bekannt ist.
In der Reihe „Grünes Kino“ lud der Grünen-Fraktionsvorsitzende Arndt Klocke Experten zur Diskussion über die Milchindustrie in die Filmpalette.
In den 1970er und 80er Jahren stellte Hans Süper mit seinem Partner Hans Zimmermann als Colonia Duett so etwas wie das Aushängeschild des Kölner Karnevals da. Eine Sonntagsmatinee im Odeon würdigte den Musiker und Komiker.
Noch vor seinem offiziellen Kinostart feierte Peter Otts auch in Köln gedrehter Film „Das Milan-Protokoll“ Premiere im Filmforum am Dom.
Zum Abschluss seiner Kinotour präsentierte Thomas Binn mit dem Kölner Stadtverband für Bildung und Erziehung noch einmal seinen Inklusionsfilm.
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