In diesem Jahr präsentiert die 20. Ausgabe des Festivals vom 14. bis zum 24. September wieder 85 Filme aus 20 Ländern – darunter auch einige Filmklassiker. Im Fokus stehen nach dem letztjährigen Thema Zukunftsvisionen nun Arts & Activism.
Olivier Peyons Liebesgeschichte „Hör auf zu lügen“ ist einer der Höhepunkte der diesjährigen Französischen Filmtage.
„Premieren, Klassiker und Neuentdeckungen aus aller Welt“ verspricht das Team des Festivals für die 39. Ausgabe des Bonner Sommerkinos im Arkadenhof der Bonner Universität.
Vom 18. bis zum 23. April ist in Köln ein Auswahlprogramm der 40. Ausgabe von Deutschlands größtem und ältestem Frauenfilmfestival zu sehen.
Die Dokumentarfilminitiative (dfi) veranstaltete am 19. und 20. Januar im Filmhaus ein dicht programmiertes Symposium zum Thema „Konstellationen dokumentarischer Montage und Dramaturgie“.
Die Filmreihe des KFFK, der SK Stiftung Kultur und des Filmhaus Kinos wird im Wechsel zwischen den drei Kooperationspartner:innen jeden zweiten Montag im Monat kuratiert.
Vom 15. bis 20. November wurden im Rahmen des KFFK über hundert Filme gezeigt. Mit fünf Kurzfilmen wurde am 16. November im Filmhaus der Deutsche Wettbewerb eingeläutet.
Ab dem 16.11. präsentiert die Ausstellung „Grenzübergänge“ Filmplakate zu westlichen Filmen im Ost- und Westversionen-Vergleich.
Cineastische Globalisierung – parallel in 40 Ländern werden am 13. November ältere wie aktuelle, auf alle Fälle sehenswerte Arthouse-Filme gezeigt.
LaDoc, das Netzwerk von und für Dokumentarfilmerinnen, präsentiert am 2. und 3. Dezember im 20. Jahr des Bestehens unter dem Titel „Zwischen uns das Objektiv“ eine Konferenz zum Verhältnis zwischen Protagonist:innen und Dokumentarfilmemacher:innen.
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