Das Fantasy Filmfest ist eine feste Institution. Seit 26 Jahren tourt es im Spätsommer durch die Republik und zeigt brachiales Kino. In diesem Jahr reist man ab dem 21. August mit den Filmrollen von Berlin nach Hamburg über München, Stuttgart und Frankfurt nach Nürnberg.
Dass die lange Tradition der Stummfilmvorführungen im Arkadenhof der Bonner Universität auch in ihrem 28. Jahr fortgeführt wird, war vor einem Jahr nicht sicher. Die im letzten Jahr zunächst angedrohten Kürzungen der städtischen Fördergelder wurden zwar nicht realisiert, das Festival fand wie geplant statt.
Die Kurzfilmnacht „Screen for Shorts“ eröffnete am Freitag das Deutzkultur-Festival 2012. Zu sehen gab es jede Menge Skurriles, Witziges und Nachdenkliches.
Auch in diesem Jahr zeigt das Metropolis vom 7. Juli bis 21. August wieder zwei Dutzend Kinderfilme, die in täglichen Vorstellungen um 11.15, 11.30, 13.15 und 13.30 zu sehen sind.
Seit vielen Jahren schon wird im Sommer das Dach des Museum Ludwig mit Filmen bespielt. Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass nicht nur die sorgfältig kuratierten Themenreihen immer einen Besuch wert sind, sondern auch der Ort einer der schönsten in Köln ist für das Freiluftkino.
Vier Tage und Nächte, 50 Programmpunkte, 11 Spielorte, 1 Ticket: So lautet die Formel, nach der die 4. Kölner Kino Nächte vom 5. bis zum 8. Juli über die Leinwand gehen.
Das französische Kino hat mit „Ziemlich beste Freunde“ hierzulande gerade einen neuen Rekord aufgestellt. Da kommen die 8. Französischen Filmtage gerade recht. Im Odeon, im Filmclub 813 und im Institut Francais huldigt man bis 26. Juni dem aktuellen Kino unserer Nachbarn sowie der großen Anna Karina.
Für zwei satte Stunden konnte man in Oberhausen von der heilen Filmwelt NRW träumen. Fünf Werke entführten in die kreativen Universen des Nachwuchses und vermittelten den Eindruck, dass man sich um den Filmstandort NRW keine Sorgen machen müsste.
Die diesjährigen 58. Internationalen Kurzfilmtage überzeugten mit der Retrospektive „Mavericks, Mouvements, Manifestos“ und aktuellen Dokumentarfilmen.
Von Buenos Aires nach Frankfurt, von der Gegenwart in die 80er Jahre. Der Kinostart von „Medianeras“ fällt mit dem 30-jährigen Jubiläum seiner Produktionsfirma „Pandora Film“ zusammen
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