Mit neunundzwanzig Filmen im Programm der diesjährigen Berlinale zeigte sich das Land NRW mit seiner Filmförderung einmal mehr als wichtige Filminstanz.
In diesem Jahr zeigt die Kino Gesellschaft Köln in Zusammenarbeit mit der Eckhard Busch-Stiftung wieder eine Reihe mit Filmen, die sich dem Thema psychischer Erkrankungen widmet.
Im November wurden wieder Preise an erstklassige Nachwuchs-Filmemacher verliehen. Der von choices co-gestiftete Preis ging an einen Animationsfilm.
Das alljährliche Dokumentarfilm-Festival wartet auch zu Anfang des Jahres 2014 wieder mit spannenden Beiträgen auf. Die teilnehmenden Kinos dürfen sich freuen.
Sieben große Filmevents präsentiert der Verbund CineCologne im November.
Die Videonale erforscht mit der neuen Veranstaltungsreihe „Videonale Scope“ erstmals die Schnittstelle zwischen Film und Videokunst. Das von Daniel Kothenschulte kuratierte Programm präsentiert zum Auftakt zwei Retrospektiven: Zum einen werden Filme von Birgit Hein, Jahrgang 1942, gezeigt.
NRW Kinotag – das klingt einerseits vertraut und doch neu. In Köln gibt es seit 2009 das Konzept eines spielstätten- und veranstalterübergreifenden Events, das an einem verlängerten Wochenende die Kräfte der Kinoszene bündelt. Mit den Kölner Kino Nächten gibt es seit fünf Jahren einmal im Jahr ein Gesamtprogramm mit großer Strahlkraft, das aber von den einzelnen Initiatoren individuell geplant wird.
Filmplus, das Forum für Filmschnitt und Montagekunst, widmet sich in seiner diesjährigen Hommage der langjährigen Fassbinder-Editorin Juliane Lorenz. Seit 1976 war sie als Cutterin an allen Filmen des Regisseurs beteiligt, mit dem sie in dieser Zeit auch in einer Lebensgemeinschaft lebte.
Seit 1988 setzt sich Filminitiativ für einen offenen Diskurs über Filme und ihre politischen und gesellschaftlichen Hintergründe ein. Man hat sich zum Ziel gesetzt, „mit Filmreihen, Vorträgen und Seminaren Interesse für die Filmkunst zu wecken und politische Diskussionen anzuregen“.
Es ist eines der dienstältesten Festivals im Rheinland, doch vor zwei Jahren hatten die Internationalen Stummfilmtage in Bonn plötzlich mit finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen, weil die städtische Förderung gekürzt werden sollte. Auch im letzten Jahr war die Ausrichtung des Festivals keinesfalls gesichert.
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