Mit der Fotografie und ihren – zunächst statischen – Möglichkeiten des Porträtierens stellen sich die Konventionen der Menschendarstellung neu; zugleich wird die Fotografie zum Dokument einer Geschichte der Selbst- und Fremddarstellung. War anfänglich das Lächeln verpönt, so kamen Gefühlsregungen über den Stummfilm in das Gesicht. Es sind mehr Frauen als Männer, die mit einem Lächeln abgebildet sind, wenngleich in der Modefotografie eine „Coolness“ gefragt ist, die auf Emotionen verzichtet. Die Ausstellung in den Fotoräumen führt Aufnahmen von der frühen Fotografie bis heute zusammen und zeigt, dass sich eine Entwicklung beobachten lässt, die Stand, Generation und Geschlecht berücksichtigt.
Smile! | bis 22.3. | Museum Ludwig | 0221 22 12 61 65
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