Die Arbeit bleibt nicht an der Wohnungstür zurück. Karl Marx spricht von der „verborgenen Stätte der Produktion“ und meint damit, dass hinter den betrieblichen Fassaden Konflikte zwischen Kapital und Arbeit ausgetragen werden, von denen maximal Bruchteile in einem Kompromiss münden.
Es geht um eines dieser Paare, die ein Kind haben. Nennen wir sie einfach Tanja und Peter (alle Namen geändert). Sie leben in Düsseldorf, zusammen mit ihrem eineinhalb Jahre alten Sohn Georg. Pädagogen würden ihn als „lebhaft“ beschreiben, die Mutter sagt über ihn: „Er ist ein Rabauke.“
choices: Frau Rampf, die Anzahl der außerehelich geborenen Kinder steigt kontinuierlich. Welche Chancen ergeben sich dadurch für Regenbogenfamilien?
Renate Rampf: In Deutschland leben mindestens 7.000 Kinder in Regenbogenfamilien, sie stammen mehrheitlich aus vorangegangenen heterosexuellen Beziehungen,in Eingetragenen Lebenspartnerschaften leben 2.200 Kinder.
Egal, ob im Internet oder in der wirklichen Welt: Derzeit wird wieder einmal gerätselt, ob die Ehe noch zeitgemäß ist. Für die User der Internetplattform ElitePartner ist sie heute jedenfalls „schwieriger als vor drei Generationen“.
Als ich dieses Jahr auf den Kalender geguckt habe, war ich schon bedient. Man muss es ja noch aussprechen dürfen, die Weihnachtszeit ist nicht jedermanns Sache. Familie, die Schwiegereltern. Oma, auch noch Tante Beate. Mein Gott. Wenn es gut läuft wie letztes Jahr, fällt Weihnachten aufs Wochenende.
choices: Herr Fasshauer, gehört zu Christmas Feeling und atemberaubender Weihnachtszeit auch ein Weihnachtsmarkt?
Thomas Fasshauer: Was gibt es Schöneres, als sich auf einem Weihnachtsmarkt mit Freunden, Kollegen oder seiner Familie zu treffen, sich gemeinsam auf Weihnachten einzustimmen und schon mal etwas vorzufeiern?
Die Geschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Köln Elisabeth Slapio sieht ein leichtes Umsatzplus im diesjährigen Weihnachtsgeschäft.
Ethnologin Caroline Maria Weber über die Bedeutung der weihnachtlichen Krippe und den 17. Kölner Krippenweg.
Passend zum gewohnt frühen Auftauchen des einstigen Weihnachtsgebäcks ging es dieses Jahr auch in der veröffentlichten Meinung um Besinnliches.
Auch im Agnesviertel gibt es die bekannte Abfolge von Pionierphase und Verdrängung. Seit den 1970ern zählt es zum teuersten Pflaster Kölns. Die nicht verbürgerlichten Pioniere oder Verlierer dieser Aufwertung haben das Quartier verlassen oder wurden verdrängt.
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