choices: Herr Weiner, ist Ihnen eine Stadt bekannt, die sich in ihrem Selbstbild nicht als weltoffen, tolerant und von kultureller Vielfalt geprägt beschreibt?
Wer in Zeiten klammer Kassen ein großes, innovatives Museum für die „Kulturen der Welt“ eröffnet und eine Million Euro in eine „Akademie der Künste der Welt“ investiert, verdient Lob und Respekt.
choices: Frau Reker, Integrationspolitik gilt als Querschnittsaufgabe. Wie muss man sich das im Alltag der Stadtverwaltung vorstellen?
Henriette Reker: Das Thema Integration und Interkulturelle Öffnung ist allen Ämtern der Stadtverwaltung Köln präsent.
Muss Integrationspolitik noch sein? Natürlich gibt es Minderheiten in unserer Mehrheitsgesellschaft. Kann etwa die Minderheit der Investmentbanker, die eine kleine, reiche Minderheit auf Kosten der Allgemeinheit noch reicher macht, in die Mehrheitsgesellschaft reintegriert werden, wenn sie von ihrem Tun ablässt?
Im September begann der von den etablierten Parteien mit Staunen begleitete Siegeszug der Piraten. choices traf Joachim Paul, Spitzenkandidat der Piraten-Partei NRW, zu einem Gespräch über Visionen, Außenpolitk und römischen Müßiggang.
choices: Herr Dr. Murke, Sie tragen einen berühmten Namen.
Dr. Michael Murke: Sie spielen wahrscheinlich auf meinen verstorbenen Großonkel an. Aber ob der so berühmt ist …
choices: Frau Thelen, wie laut ist eine Stadt?
Elisabeth Thelen: In einer Stadt ist es unterschiedlich laut. Untersucht und kartiert wurden bisher die Belastungen durch Flug-, Verkehrs- und Gewerbelärm, auf den Seiten des NRW-Umweltministeriums nachzulesen.
choices: Herr Hoffmann, wie lange arbeiten Sie schon in der Lärmschutzgemeinschaft Köln/Bonn mit?
Wolfgang Hoffmann: Wir haben uns 1973 gegründet, seitdem bin ich dabei. Anfangs ging es noch nicht um den Fluglärm, sondern um die damaligen Ausbaupläne des Flughafens.
Immer mehr Menschen klagen über Lärm. Europaweit ist Krach mittlerweile zur Nummer Eins der umweltbedingten Belastungen geworden. Mit steigenden Temperaturen nimmt oft auch der Geräuschpegel zu.
choices: Herr Oesterdiekhoff, mit wie viel Dezibel ist Musik noch erträglich?
Thomas Oesterdiekhoff: Das Hörerlebnis von Musik, gleich welcher Art, ist von diversen Parametern abhängig:...
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