Matthias Köhler inszeniert „Michael Kohlhaas – I’m every woman“ mit vier Schauspielerinnen.
Therese Willstedt macht aus Georg Büchners Szenenkonvolut im Depot 1 düsteres Musiktheater.
Sandra Strunz inszeniert den Roman über Widerstand im Nationalsozialismus an den Bonner Kammerspielen.
Regisseurin Clara Weyde lässt in der Uraufführung von Lukas Linders neuem Stück keinen Zweifel am suburbanen Nachbarschaftsirrsinn und dessen -terror.
Kristóf Szabó inszeniert Schillers „Jungfrau von Orleans“ als Emanzipationsversuch.
Regisseur Marco Štorman inszeniert das Drama um Gewalt, Ideologie und Politik.
Matthias Hartmann inszeniert im über Monate ausverkauften Schauspielhaus eines der letzten Werke Bowies, inspiriert von „Der Mann, der vom Himmel fiel“. Deutsche Erstaufführung.
Thomas Melles neues Stück ist ein Abgesang auf das politische Bürgertum und versammelt Geschichten des Scheiterns um den Familienvater im Sterbebett.
Was macht den Deutschen Angst? Eine szenische Verarbeitung von Judith Kreibel zum Spielzeit-Motto „Lügen & Wahrheiten“ am Freien Werkstatt Theater.
A.Tonal.Theater hat ein städteübergreifendes, crossmediales Projekt zum Heimatbegriff gestartet, in dessen Zentrum eine Inszenierung steht, die gestern ihre Kölner Premiere hatte.
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