Lothar Kittsteins „Schlafende Hunde“ ist ein well-made play im besten Sinn, das Regisseur Stefan Rogge und das Ensemble mit allem psychologischem Feinsinn und vielschichtigen Charakterbildern auf die Bühne bringen.
Der kurdische Autor Mirza Metin, für ein halbes Jahr beim fringe ensemble, bringt mit Frank Heuel ein Stück über Flucht- und Migrationsefahrungen auf die Bühne.
Das 1995 auf dem Festival d’Avignon uraufgeführte Stück von Matei Vişniec ist mehr als eine Liebesgeschichte.
Bernadette Sonnenbichler inszeniert die dystopische Farce um Daten und Digitalisierung in der Uraufführung.
Elfriede Jelineks aus dem Autobiografischen schöpfendes Stück über die aktuellen Gesichter der Wut in einer Inszenierung von Sascha Hawemann.
Michail Bulgakow schrieb 1925 eine Parabel über Staat und Individuum, der in einer neuen Übersetzung neue Facetten abgewonnen werden.
Die Heldin in Noah Haidles „Für immer schön“ kämpft gegen die Zeit, gegen Alter, Verfall und Tod.
Dem Supermarktpersonal wird vor der großen Eröffnung Freundlichkeit antrainiert. Eine Art Butho-Kaufrauschperformance von Gavin Quinn in der Uraufführung.
Robert Gerloff inszeniert Molière und findet vielleicht zur Urversion der oft gespielten Komödie.
Christina Vayhinger (Theater 1000 Hertz) schlüpft in die Rollen von Kriegsherren durch Jahrtausende der Propagenda, Rechtfertigungen und Lügen.
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