Ulrike Janssen inszeniert Ray Bradburys Mars-Chroniken. Die fremde Welt bleibt jedoch weitgehend vorhersehbar.
Regisseurin Eva-Maria Baumeister hat mit Schauspielerin Fiona Metscher, Sängerin Ute Eisenhut und der Chorgemeinschaft Cäcilia Tenholt/Ganterath/Hetzerath ein Projekt zum Rheinischen Braunkohletagebau realisiert.
Sascha Hawemann inszeniert Gerhart Hauptmanns Erstling von 1889 in einer modernen Adaption.
Thomas Jonigk bringt das Essay von Carolin Emcke auf die Bühne, das einen Weg aus der Intoleranz in unserer Gesellschaft sucht.
In Kieran Joels Inszenierung steht nicht das weltberühmte Monster im Fokus, sondern vielmehr eine feministische Lesart von Mary Shelleys Klassiker.
Renate Fuhrmann spielt die alt gewordene Schriftstellerin Irmgard Keun, die mit ihrer eigenen Romanfigur Gilgi konfrontiert wird.
Regisseur Daniel Schüßler setzt an der Studiobühne seine Reihe fort.
Regisseurin Charlotte Sprenger widmet sich Lessings selbstbewusster Frauenfigur im männerdominierten 18. Jahrhundert.
Die Gruppe Spiegelberg untersucht den Bruderstreit, geboren aus der steten Konkurrenz um den Vater.
75 Prozent aller Stücke und 70 Prozent aller Inszenierungen sind von Männern – Christine Lang und Volker Lösch haben die absurde Lage von Frauen im Kulturbetrieb analysiert und auf die Bühne des Schauspielhaus Bonn gebracht.
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