Eine Vielzahl spannender Performances sorgt beim Tanzfestival Into the Fields für Inspiration – das Publikum wird dabei aktiv mit einbezogen.
Das in Bochum entstandene Künstlerkollektiv greift erneut postkoloniale Motive auf in einer gemeinsamen Produktion mit der Compagnie Zora Snake sowie Njara Rasolomanana.
Mit ihrem neuen Projekt „Der empathische Körper“ möchte die Choreografin Silke Z das heutige Schulkonzept in Frage stellen und Schüler mit anderen Arbeitsweisen konfrontieren. Erste Einblicke in das Projekt kann man durch den Besuch offener Proben erhalten.
Die Produktion „OHNE time“ behandelt das Thema Zeit in einem Ineinandergreifen von Akustik und Visualität. Gezeigt wird das Stück im Kulturhaus Thealozzi in Bochum sowie bei Barnes Crossing in Köln.
Sind wir überhaupt noch in der Lage wahrzunehmen und zu selektieren, was wir täglich hören? Die Inszenierung „The Listeners“ untersucht die Verschmelzung von Klang und Bewegung und versucht, unser Hörerlebnis zu ergründen.
In „L’après-midi d’un foehn“ lässt die Compagnie Non Nova gemeinsam mit Phia Ménard aufgeblasene Figuren flattern, die wie Tüten aussehen – eine Performance für Kinder ab vier Jahren.
Bei „Mischpoke“ stehen in den Kölner Ehrenfeldstudios 14 Akteure zwischen drei und 71 Jahren auf der Bühne.
Das Festival für Performance und Tanz mit Künstlern aus ganz Deutschland findet im Januar statt.
Das Tanzfilm-Festival im Wuppertaler Rex zeigt vom 21. bis 24. November aktuelle Filme.
Das junge Festival der performativen Künste in Köln will mit ausgesuchten internationalen Produktionen die hiesige Szene aufmischen.
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