Die Choreographen Erion Kruja und Giuseppe Spota bringen ab dem 15. Januar Mozarts Requiem in d-Moll als Zeremonie auf die Bühne des Gelsenkirchener Musiktheaters im Revier.
Während ihrer Performance in der TanzFaktur Köln fordert Doris Uhlich dazu auf, dem konsumistischen Mainstream und den von ihm formulierten diktatorischen Schönheitsidealen Widerstand zu leisten.
Die Konzentration, mit der die Tänzerin Daniela Riebesam auf der Bühne performt, erzeugt eine Intensität, die das Publikum in ihren Bann zieht.
In der neuen Produktion „Made Two Walking / Made All Walking“ spielt das Anderssein – wie für seine choreographische Arbeit typisch – eine grundlegende Rolle.
Choreografin Carla Jordão zeigt, wie sich Ideologie in den Körper einschreibt: Die Premiere zur Performance „A Universal Opinion“ findet am 5. November in der TanzFaktur Köln statt.
Shakespeares schriller Geschlechterkampf gilt als problematisch: Doch in John Crankos Tanz-Adaption „Der Widerspenstigen Zähmung“ werden die patriarchalen Dialoge in tänzerische Bewegungen verflüssigt. Ab dem 13. Oktober im Aalto-Theater in Essen.
Die neuste Produktion der Tanzkompanie um die Choreographin Julia Riera feierte seine Premiere in Köln und wird das nächste Mal am 15. Oktober in Bonn gespielt.
Das Projekt „Der empathische Körper“, eine Köln-Bochumer Co-Produktion, geht am 23. September in die zweite Runde.
Lässt sich dem Strudel der Zeit entliehen? Meg Stuart und Damaged Goods wagen bei der Ruhrtriennale das choreographische Experiment.
Tanz als antikolonialer Widerstand: Choreografin Amanda Piña widmet sich der Vergangenheit und Gegenwart zwischen Mexiko und den USA.
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