Morgen beginnt in der Orangerie des Volksgartens nach mehrjähriger Auszeit die Reihe Tanzkonkret. Insgesamt 20 Aufführungen von 13 Ensembles wurden aus einer Vielzahl von Bewerbungen ausgewählt. Den Auftakt macht die Inszenierung „Carne Vale-Fleisch, lebe wohl“ von Mara Tsironi.
Leuchtende Kanten und Ränder: Für seine neueste Produktion choreographierte und komponierte Gat zwei Jahre lang. Innerhalb der Licht-Ränder eines Quadrats entfaltet sich im Zusammenspiel von Musik, Licht und außergewöhnlichen Bewegungen eine faszinierende Ästhetik.
In Kölns Belgischem Viertel ist immer etwas los. Aber jetzt bricht der Verkehr ausnahmsweise einmal zusammen, weil getanzt wird. Ecke Flandrischer- und Lütticher Straße kommen die Autos nur noch hupend voran, weil die Kreuzung voller Passanten steht.
Spielzeitauftakt an allen Bühnen. Besonders die Kunstsparte Tanz startet in diese neue Spielzeit mit einem massiven Angebot. Fast scheint es, als wären seit der Vorstellung des Tanz-Entwicklungsplans die Dämme gebrochen.
Ein Sommerfestival der besonderen Art hat das Choreografen-Netzwerk Barnes Crossing im Kunstzentrum Wachsfabrik Sürth präsentiert: das MAD-Festival. Choreografische Nachwuchs-Talente zeigten dort ihre ebenso ungewöhnlichen wie kreativen Erstlingswerke.
Gestern begann das Gastspiel des weltberühmten Alvin Ailey American Dance Theatre in der Kölner Philharmonie. 14 Vorstellungen werden noch bis zum 14. August gezeigt. choices traf Chef-Choreograph Robert Battle.
Jedes Mal die Hütte voll, was kann man sich in Oper und Schauspiel da noch wünschen? Neun Gastspiele international renommierter Tanz-Kompanien holte Hanna Koller in der letzten Spielzeit für die Kölner Bühnen an den Rhein...
Zur ersten Kölner Tanzkonferenz waren auch auswärtige Experten eingeladen. Sie sollten mit ihrem Expertenwissen unterstützen und einen fachlich-kritischen Blick von außen auf die verfahrene Lage in Köln und den neuen Tanz-Entwicklungsplan richten.
„Wir müssen überzeugen, und dafür haben wir jetzt ein Gesicht“, meint Jörg Jung von der Initiative Mut zur Kultur, zum Abschluss der 1. Kölner Tanzkonferenz. Es gibt auch ein Leben nach der Katastrophe, so könnte man die Situation des Tanzes in Köln nach dem Scheitern aller Tanzhauspläne beschreiben. Und für dieses Leben hat die Szene nun ein Gesicht gefunden. Es besteht aus einer zackigen Grafik und dem Namen tanZköln.
Thomas Thorausch ist als Mitglied des Kölner Tanzbeirats und stellvertretender Leiter des Deutschen Tanzarchivs ein Kenner der Kölner Tanzszene. choices sprach mit ihm über die kulturpolitischen Versäumnisse der Stadt Köln beim Tanz.
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