Die Brüsseler Tanzkompagnie Peeping Tom sorgt mit ihrer neuen Produktion "For Rent. A Louer" im Schauspiel Köln für einen echten Höhepunkt am Kölner Tanzhimmel.
Für den Tanz ist der Mai ein typischer Gastspiel-Monat. Die heimische Tanzszene wartet wie immer auf die Fördermittel für 2012. Das Tanzinteresse wird derweil von auswärtigen Ensembles bedient.
Das Tanzprojekt „Emerging Merce“ ist als Hommage an den großen Tänzer und Choreografen gedacht. Doch leider überzeugt die Inszenierung nicht wirklich.
Mit einer unkonventionellen Bühnenlandschaft entzückt das Tanzstück „Raus aus dem Haus“ seine kleinsten Zuschauer. Ein Stück voller überraschender Entdeckungen.
Mit „Tanzkulturen der Welt“ hat das Rautenstrauch-Joest-Museum 2010 eine ganz neue Form von Tanz und musealer Präsentation geschaffen. Die Serie wird jetzt mit „East meets West“ fortgesetzt.
Das Tanzhaus NRW in Düsseldorf trumpft mit einem Highlight des Tanzes auf. Saburo Teshigawara und sein Ensemble Karas bringen mit „Mirror and Music“ ein gefühlsstarkes Tanzstück um Anfang und Ende der Menschheit auf die Bühne.
Mit einer emotionalen Mischung aus klassischem und modernem Tanz begeistert das charismatische Choreographen-Duo Paul Lightfoot und Sol Léon sein Kölner Publikum.
Die Vorstellung in der Kölner Wachsfabrik hat begonnen, die Tänzer zeigen die ersten Figuren, und schon wird gelacht.
Martin Schläpfer inszeniert Stilmix und Tanzkunst zwischen federleicht und temporeich. Höhepunkt des Abends bildet das intensivste und persönliche Stück „Violakonzert“.
Aus sieben Teilen besteht die Tanzperformance, in der sieben Generationen Themen auf die Bühne bringen, die spezifisch für ihr Alter sind. Ende September ist das Finale im Tanzhaus Düsseldorf zu sehen.
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