Die tourende flämische Produktion „Vader“ enthält das ganze Spektrum der gesellschaftliche Diskussion über Verfall und Vitalität. Tanz und Theater verschmelzen auf besondere Weise.
Mit „mouvoir“ und „bodytalk“ erhalten zurzeit zwei Kölner Tanzensembles die Spitzenförderung des Landes NRW. Von Köln selbst wird allerdings nur eine der Gruppen gefördert. Ein weiterer Akt merkwürdiger Fördergeldverteilung.
Die Ausstellung „Faltenwurf & Walzerschritt – Tanz und Mode im Wandel der Zeit“ des Deutschen Tanzarchivs Köln zeichnet die wechselnden Beziehungen von Tanz und Mode nach.
Die mannigfaltige Gefühlswelt von Kindern wird in der neuen Produktion von Barbara Fuchs von zwei Tänzerinnen gespiegelt und poetisch auf die Bühne gebracht.
Tänzer im fruchtbaren Dialog mit Tänzern und mit ihrem Publikum ist das Motto für die Festivals tanz.tausch und „Into the Fields“.
In Kooperation mit dem Teatr Tańca präsentieren die Tänzer von bodytalk ein fulminantes und gesellschaftskritisches Tanzspektakel. „Würden Sie zwei Panda-Bären erschießen, um einen Juden zu retten?“
Der Nachwuchs. Die Erfolgreiche. Die Spitzentruppe. Sie alle machen Lust auf eine neue Tanz-Saison in Köln.
Bewegung und Zeit sind untrennbar miteinander verwoben, so auch in den öffentlichen Tanzwerken der Choreographin Pászthy.
Die Tanzwochen Neuss zeigen internationale Produktionen aus den Niederlanden, Spanien, den USA und Israel und präsentieren so die ästhetische Vielfalt des Modern Dance.
Die TanzFaktur in Köln und Movement and Art Development (MAD) auf der anderen Seite des Rheins müssen gegen aberwitzige Fördergeldstrukturen kämpfen.
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