Nach Produktionen wie „Fleshmob mit Toten“, „Jewrope“ und „Frauen – Bewegung“ locken in Münster am Pumpenhaus gute Arbeitsbedingungen, sagen Rolf Baumgart und Yoshiko Waki.
Angeregt von Camus‘ Essay „Licht und Schatten“ konzipierte die griechische Choreografin Toula Limnaios einen Tanzabend über die Möglichkeiten des Seins. Das TanzTheaterMünster feiert mit der Tanzbühne Berlin 20 Jahre Cie. Toula Limnaios.
Die Kölner Bühnen präsentieren auch in dieser Spielzeit Tanzgastspiele. So wurde kürzlich Meg Stuarts Solo-Darbietung „Hunter“ im Depot 2 aufgeführt.
Zum achten Mal veranstaltet Barnes Crossing in Köln-Rodenkirchen am letzten Mai-Wochenende das internationale Tanzfestival „SoloDuo NRW + Friends“ mit 24 kurzen Solo- und Duo-Choreografien.
Kurt Jooss‘ expressionistischer Totentanz „Der Grüne Tisch“ von 1932 gilt als ein zentrales Werk der deutschen Tanzgeschichte. Das Ballett am Rhein bringt das Plädoyer gegen Gewalt und Krieg am Düsseldorfer Opernhaus auf die Bühne.
Frauen diskriminierendes Tanztheater? „Mein Körper, meine Wahl...“ machte es möglich.
Mit dem Festival TANZRAUSCHEN ist die Tanz-Stadt Wuppertal im neuen Jahrtausend angekommen und um ein Vielfaches reicher geworden.
Die Biennale Tanzausbildung 5 mit Mittelpunkt in Köln hat sich dem Feedback und der Reflexion sowie einem internationalem Austausch verschrieben. Studierende, Lehrende, Gäste und Öffentlichkeit haben im Rahmen des Programms viele Möglichkeiten, miteinander in Kontakt zu treten.
Das internationale Tanzfilmfestival „Tanzrauschen“ präsentiert Ende Januar innovative Projekte aus Europa und darüber hinaus.
Sylvana Seddig spürt zielsicher die Tabus auf, die auch heute noch in den schattigen Ecken einer sich liberal gebärdenden Gesellschaft existieren.
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