„Der Volksgerichtshof 1934-1945 – Terror durch ‚Recht‘“ wirft Licht auf eine dunkle Periode: Mehr als 16.700 Menschen standen als „Staatsfeinde“ vor einem Gericht, das ab 1942 jeden zweiten Angeklagten zum Tode verurteilte.
Am Weltfrauentag am Freitag versammelten sich Hunderte Menschen auf dem Bahnhofsvorplatz, um auf weiter bestehende Ungleichheiten und Probleme aufmerksam zu machen.
Der Anfang vom Ende? Die Robotik macht immer größere Fortschritte – wie weit wir noch von unseren Dystopien entfernt sind, kann man auf dem Düsseldorfer Digitalfestival in Erfahrung bringen.
Politik als Karrieresprungbrett? Zu oft ist das möglich, gerade auf regionaler Ebene fehlen klare Regeln, die Korruption vorbeugen.
Warum geht das Vertrauen in die Demokratie verloren? Jürgen Wiebicke, Wilfried Schmickler und Linda Ludewigs versuchen sich an einer Debatte.
Die Aufnahme von Flüchtlingen ist auch für Köln eine echte Herausforderung. Inzwischen hat sich die Lage beruhigt, auch wenn es noch viel zu tun gibt.
Die Ausstellung „Getting closer“ blickt ab 7. Februar auf Klimaveränderungen und Probleme der Mensch-Umwelt-Beziehungen in Kenia und Tansania.
Studierende der ecosign / Akademie für Gestaltung präsentierten am Dienstag ihre Projekte rund um Mode und Verantwortung.
Nach der Stadtwerke-Affäre lassen personelle Konsequenzen weiterhin auf sich warten. Eine Bestandsaufnahme mit Frank Deja von „Köln kann auch anders“.
Ein Fach- und Aktionstag voller Tänzer, Tanzpädagogik, tanz-thematischen Debatten und Performances fand am 23. November in der Alten Feuerwache statt. „Shake It!“, so heißt die Handlungsempfehlung des Landestanzbüros NRW.
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