Premiere in Köln: Unter der Regie von Valentin Schwarz und mit der Musik von York Höller entstand eine Neuinszenierung von „Der Meister und Margarita“ nach dem Roman von Michail Bulgakow.
Der belgische Choreograf Michiel Vandevelde lässt in seiner aktuellen Inszenierung im PACT Zollverein einen Totentanz durchexerzieren und die Performer durch die Zeit reisen.
Die Neuinterpretation des Drehbuchautors und Regisseurs für Theater, Film und Fernsehen ist ab dem 6. März am Opernhaus zu sehen.
Regisseur Paul-Georg Dittrich inszeniert Béla Bartóks Oper um den Mythos Blaubart neu. Die Premiere findet am 19. Februar statt.
Mit innovativem Konzept und Musik von Engelbert Humperdinck zeigt das Bühnenensemble der Oper Köln unter der Regie von Béatrice Lachausséebis zum 23. Januar den Märchenklassiker „Hänsel und Gretel“.
In einer rekonstruierten Revuefassung ist Thomas Enzingers Inszenierung von „Die lustige Witwe“ ab dem 22. Januar im Opernhaus des Theater Dortmund zu sehen.
Regisseurin Anja Schöne bringt die Erzählung von Lewis Carroll ab dem 4. Dezember mit einem Jahr Verspätung als Weihnachtsmusical auf die Bühne.
Der größte Erfolg von Walter Braunfels ist ab dem 5. Dezember – ziemlich genau 101 Jahre nach der Uraufführung – als Neuproduktion zu sehen.
Die mit psychoanalytischen Deutungsansätzen angereicherte Neuinszenierung von Regielegende Dietrich Hilsdorf wird ab dem 27. November aufgeführt.
Die Kinderoper nach dem gleichnamigen Buch von Martin Balscheit zum Thema Demenz wird ab dem 20. November im Staatenhaus aufgeführt.
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