Eines der Highlights der soeben beendeten Opernsaison war erneut das „Fest der schönen Stimmen“, die Gala der „Freunde der Kölner Oper“.
Die Aalto-Oper zeigt Rossinis komische Oper unter der Regie von Jan Philipp Gloger und der musikalischen Leitung von Giacomo Sagripanti.
Das Opernhaus Dortmund zeigt „Peter Grimes“, das Erstlingswerk von Benjamin Britten, in einer Inszenierung von Tilman Knabe.
Die Berliner Metal-Band Coppelius setzt mit klassischen Instrumenten E.T.A. Hoffmanns Kunstmärchen musikalisch auf der Bühne des MiR um.
2003 hatte Thorsten Fischers Inszenierung von Rossinis „La Cenerentola“ im Opernhaus am Offenbachplatz noch für Begeisterungsstürme gesorgt. Was durfte man da von einer als konzertant angekündigten Aufführung im Staatenhaus erwarten?
Wiederaufnahme: Das lyrische Märchen in drei Akten von Antonín Dvořák in der Inszenierung der HolländerinLotte de Beer, die im letzten Jahr den International Opera Award als„Newcomerin des Jahres“ erhielt.
Giuseppe Verdis „La Traviata“ sorgt in Dortmund regelmäßig für ein ausverkauftes Haus. Eleonore Marguerre brilliert in der Titelrolle und die Dortmunder Philharmoniker zeigen sich in Hochform.
„Tosca“ mit Petra Schmidt, Derek Taylor und Aris Agiris wurde im MiR in das Italien Mussolinis verlegt.
Laurent Pellys aus Amsterdam bekannte Inszenierung von Prokofjews Märchenoper von 1921 weiß nun in Essen zu überzeugen.
Mit einer Opernfassung von Shakespeares populärem „Sommernachtstaum“ schaffte Benjamin Britten 1960 seinen größten Publikumserfolg.Am MiR inszeniert Generalintendant Michael Schulz.
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