Eine Stadt, die Kultur will, muss diese fördern. Die Freie Szene wendet sich mit vielen Vorhaben an das Amt von Frau Foerster, die mit uns über Planungen, Budgets, Honorare, Spielstätten und Kulturorte spricht.
Jede Aktion der Jungs legt es auf eine gleich starke Gegenreaktion an. Aus Freiheit wird Unfreiheit, aus Mensch wird Marionette.
Der Dokumentarfilm über die britische New-Wave-Ikone, die seit Anfang der 80er Jahre Musik und Poesie macht, eröffnete letzte Woche mit Clark als Gast das Dokumentarfilmfestival.
Tremezza von Brentano berichtet in ihren Selbstbildnissen über Jahrzehnte hinweg von ihrem Leben als Malerin in der großstädtischen Urbanität.
Die Kölner Regisseurin porträtiert den US-Staranwalt Ken Feinberg, der auf Entschädigungsverhandlungen spezialisiert ist und für seine Vermittlung zwischen Firmen, Politikern und Opfern nach 9/11, der BP-Ölkatastrophe oder dem VW-Skandal bekannt ist.
Eine neue Inszenierung von Mozarts komischer Oper folgt in Bonn auf „Così fan tutte“ und „Don Giovanni“ – ausverkaufte Premiere war am Sonntag.
Die vierjährige Projektförderung für freie Theatergruppen trägt bereits wesentlich dazu bei, dass Kölner Ensembles existieren können und im Wettbewerb mit anderen Städten bessere Chancen haben.
Das wird doch Scheiße by Schamoni. Am Freitag konnte man im Gloria bestaunen, wie einer aus Gold ebensolche macht und die menschliche Dummheit vorführt.
Es wird gespielt, wie es gespielt wird. Im Depot 2 verblasst eine graue Welt zur Musik eines Violin-Quartetts.
Hauptmann beschrieb 1892 das Elend der schlesischen Weber, die durch Industrialisierung und Mechanisierung in ihrer Existenz bedroht sind. Armin Petras holt das Stück am Schauspiel Köln zurück auf die Bühne.
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