Ab dem 18. Jahrhundert spielten Freundschaften unter Frauen eine wachsende Rolle – zusammen eroberten sie sich einen Platz im männerdominierten gesellschaftlichen Leben.
Die bekannte Auschwitz-Zeitzeugin überrascht mit „Gegenwind“, einem Band mit Gedichtinterpretationen, der sich auch als Einführung in die Welt der Lyrik eignet.
Comedy bringt immer wieder auch faszinierende Außenseiter und Idiosynkraten hervor. Alexander Bach ist ein interessanter Trabant der Kölner Comedy-, Kabarett- und Poetry-Szene und kocht abseits bestehender Labels am eigenen Süppchen.
Posaunist Janning Trumann hat in Köln mit Tangible Music ein eigenes Label für Jazz und zeitgenössische Musik gegründet.
Die Akademie startete ihr neues Programm am Freitag in der Ebertplatzpassage und zeigte sich solidarisch mit den Bemühungen, den Platz als Kunst-Ort zu erhalten.
Sandra Strunz inszeniert den Roman über Widerstand im Nationalsozialismus an den Bonner Kammerspielen.
Katrin Höpkers Mitsing-Format „Frau Höpker bittet zum Gesang“ feierte am Samstag sein 10-jähriges Jubiläum im Theater am Tanzbrunnen und hat den Besuchern wieder mal ordentlich eingeheizt.
Moritz Netenjakob, Hülya Dogan-Netenjakob Netenjakobs, Serhat Dogan und Markus Barth loten die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschen und Türken aus.
Vom 12. bis 15. April steht das 19. Forum neuer Musik des Deutschlandfunks unter dem Motto „Echoes of '68“. Was ist relevant geblieben?
Am Stadtgarten verstärkt sich der Fokus auf Jazz und Improvisierte Musik. Der künstlerische Leiter Reiner Michalke erklärt, was Sache ist.
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