Mit Ödön von Horváths Hochstaplerkomödie „Zur schönen Aussicht“ wird es am Theater Bonn boulevadesk und „sehr böse“ – unser Gespräch mit Regisseur Sebastian Kreyer.
Nach der Auseinandersetzung mit dem Filmschaffen in diversen Ländern richtet das IFFF-Festivalmotto „Über Deutschland“ den Blick einmal nach innen. Es soll dabei um Identität, Vielfalt und Teilhabe gehen.
Regisseur Marco Štorman inszeniert das Drama um Gewalt, Ideologie und Politik.
Die Dokumentarfilminitiative im Filmbüro NW beleuchtet neue Vertriebs- und Organisationsformen für den Dokumentarfilmbereich.
An der Kunsthochschule für Medien diskutierten am Freitag hochrangige Vertreter des Literaturbetriebs über die Zukunft der Literatur. Mit düsteren Zukunftsprognosen übten sich die Diskutanten in vorhersehbarer Eintracht.
Für zwei Wochen bringt Musikfestival ab dem 28. April verschiedenste Musikstile und Klänge zusammen. Besonders gewürdigt werden soll das Werk Bernd Alois Zimmermanns.
Ikonen der Gestaltung von Peter Behrens, dessen Wirken um 1900 bis zur Kölner Werkbund-Ausstellung 1914 seine Spuren in Kunst- und Designgeschichte hinterlassen hat.
Jutta Unger ist seit 2016 Geschäftsführerin der Besucherorganisation Freie Volksbühne e.V., die in Köln gemischte Kultur-Abos vertreibt.
Die fünfte Ausgabe der Kölner Liste präsentiert vom 19. bis 22. April die aktuellen Programme von mehr als 100 Ausstellern.
Der Plan, an der Ecke zur Keupstraße an den NSU-Anschlag zu erinnern, ist an einem städtischen Planungsfehler gescheitert – das vorgesehene Grundstück steht nicht zur Verfügung.
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