Die Heldin in Noah Haidles „Für immer schön“ kämpft gegen die Zeit, gegen Alter, Verfall und Tod.
In der Zukunft haben die Maschinen das Sagen. In der Wellness-Anlage „Wonderland Avenue“ – so auch der Titel von Sibylle Bergs Stück – führen sie das ausgesonderte „Humankapital“ sanft an sein nahes Ende heran. Ersan Mondtag inszeniert die Uraufführung.
Wie fühlt es sich an, wenn man gelöscht werden soll, nur weil man anders liebt als der Durchschnitt der Kleinstadt? Gerade in rückwärtsgewandten Zeiten ist das Thema „Heilung von Homosexualität“ in den USA wieder hochaktuell. Mit dem Erlebnisbericht „Boy Erased“ war Garrard Conley letzte Woche zu Gast im King Georg.
Dem Supermarktpersonal wird vor der großen Eröffnung Freundlichkeit antrainiert. Eine Art Butho-Kaufrauschperformance von Gavin Quinn in der Uraufführung.
Am Offenbachplatz kommen Schauspieler und Puppen zum Zuge, wenn Moritz Sostmann sein Publikum in die griechische Antike entführt, wo auch schon genauso verzweifelt Theater gemacht wurde.
Am 4. Juni startet das Stand-up-Sommerprogramm des Atelier Theater. U.a. mit Tim Whelan, Ása Àstardóttir, dem Storb und Norman Soltan.
Der Romanische Sommer vom 3. bis 6. Juni verspricht unter dem Motto „Singet!“ anspruchsvolle alte und neue Musik in den sakralen Räumen Kölns.
Im Stadtsaal werden vom 3. bis 23. Juni Werke von 57 ausgewählten deutschen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Freier Eintritt, Begleitprogramm und Führungen für Erwachsene und Kinder.
Holger Müller-Brandes siedelt das 60er-Jahre-Musical in seiner Entstehungszeit an.
bonn hoeren: Akio Suzuki, ein Pionier der Klangkunst, stellte sich bei einem Rundgang dem Publikum vor: Er ist der Stadtklangkünstler Bonn 2018.
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