Der Saal ist er die Heimat des Filmhaus Chors, der a capella die Hits aus Film und Fernsehen singt und sich regionaler Beliebheit erfreut.
Der Argentinier, der lange in Köln lebte, mischte zu Lebzeiten die Opernwelt mit neuen Ansätzen, Klängen und Ideen auf. Im satirischen „Mare Nostrum“ nahm er sich 1975 den Kolonialismus zum Thema und bewies ein Gespür für die Probleme unserer Zeit.
Das Konzertprogramm des Gürzenich-Orchesters in der Kölner Philharmonie steht – und es ist groß.
Vorschau: Ariane Kochs „Wer ist Walter?“, Wolfgang Borcherts „Draußen vor der Tür“ und Rainald Grebes „EFFZEH!EFFZEH!“.
Männliche Modelle im Sucher einer jungen tunesischen Fotografin: Der Blick und das Voyeuristische stehen im Mittelpunkt von Mehdi Ben Attias drittem Spielfilm.
Theater TKO zeigt Dea Lohers Szenenkonvolut „Unschuld“.
Die Regisseurin Machérie Ekwa Bahango erhielt beim 16. Afrika Film Festival den choices-Publikumspreis für den Besten Spielfilm.
Die Kammeroper Köln bringt zum anstehenden Offenbach-Jahr das Pariser Erfolgsstück zurück auf die Bühne.
In „Kudos“ erzählt Rachel Cusk aus dem Leben unterschiedlicher Menschen, indem sie die Protagonistin in ihren Begegnungen subjektiven Selbstdarstellungen lauschen lässt.
Artrmx zeigt im Rahmen der Photoszene Köln 2018 eine Ausstellung, die mit regionalen und internationalen künstlerischen Positionen das globale Thema der Identitätsbildungsprozesse angeht.
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