Müssen Geschäfte stets auf Kosten Anderer erfolgen, durch Ausbeutung von Arbeitskräften und Umwelt? Oder geht es auch anders? Zwei nachhaltige Geschäftsideen in Köln zeigen, dass Handel auch fair sein kann und dass „Öko“ nicht nur Biolatsche bedeutet.
Wirtschaft habe sich nicht um Moral zu kümmern, sondern um Gewinn, lautet ein gängiger Gedanke. Der Ökonom und Philosoph Christoph Lütge betont dagegen im Interview, dass guter wirtschaftlicher Wettbewerb ethischen Prinzipien dient.
Gerne richten wir den moralischen Zeigefinger auf Unternehmen, deren Gebahren wir besonders verurteilen. Doch unser Wirtschaftssystem ruht nicht auf einzelnen Unternehmen. Längst sind wir alle verstrickt in ein ausbeuterisches System, das weltweit Elend produziert. Beispiel Kleidung.
Stephan Masur führt in diesem Jahr durch eine schummerig-schaurige Varietéshow aus der Gruselkiste.
Das 1995 auf dem Festival d’Avignon uraufgeführte Stück von Matei Vişniec ist mehr als eine Liebesgeschichte.
Premieren im Spätsommer: „Die Orestie“, Daniel Kehlmanns „Tylll“, Heiner Müllers „Quartett“ und „Die Psychonauten“ von Daniel Schüßler.
Minetaro Mochizukis Manga „Chiisakobee“, Paolo Bacilieris „Fun“, Kristina Gehrmanns „Der Dschungel“ nach Upton Sinclairs Roman, die neuen Gruselcomics bei Carlsen und eine Kurzgeschichtensammlung von Manuele Fior.
Der Einfluss der digitalen Medien wird spürbar, auch wenn er sich nicht alleine in offensichtlichen Bereichen abspielt.
„Literarische Anmaßungen“ mit dem Bauturm-Team, das tief in die Bücherkiste literarischer Touristen greift.
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