Die 1979 gegründete Kölner Zentralbibliothek ging stets mit der Zeit und bietet ein großes Spektrum an Angeboten für jedermann.
Das Museum am Neumarkt thematisiert die wechselhaften Zeiten zwischen dem Kaiserreich und dem Ende des Zweiten Weltkrieges in den Plastiken, Zeichnungen, Druckgrafiken und in Textzeugnissen von Käthe Kollwitz.
Jury, Künstler und Kulturamt stellten gestern die Siegerentwürfe zur Neugestaltung der stillgelegten Rolltreppen vor. KünstlerInnen hatten 53 Entwürfe eingereicht, die nun dabei helfen sollen, den Platz aufzuwerten.
Vier Kinos in Köln bieten regelmäßig filmische Überraschungseier. Unsere Autorin hat im Juli auf Risiko gesetzt und schildert ihre Erlebnisse.
Das Ensemble G.A.P. bewies in Odenthal mit Vivaldi, dem eher unbekannten Piani sowie Bibers Rosenkranzsonaten, dass Barockmusik in den richtigen Händen auch heute noch begeistern kann.
Sie sind längst unter uns. Die Ausstellung „Pendoran Vinci“ befasst sich mit aktuellen Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz und was die mit Kunst zu tun haben.
David Lynch und Kristine McKenna nähern sich zusammen den „Traumwelten“: Lynchs Filmen und dem Kino, wie es einmal war.
Im Innenhof der Bonner Universität feiert das Festival zum 34. Mal den Stummfilm mit Livemusik-Begleitung.
Das Theater der Keller braucht in einem Jahr eine Interimsspielstätte. Zwei Modelle stehen im Raum.
Nicht nur Filme orientieren sich an vergangenen Erfolgen, sondern auch ihre deutschen Verleihtitel orientieren sich an bewährten Rezepten.
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