Wehrpflicht war bekanntlich gestern. Wer etwas gegen die neue Kriegsgefahr tun will, sollte zu wahrlich radikalen Maßnahmen greifen: Weniger Panzer, mehr Pils. Das war doch schon geschafft!
1867 schrieb der durch seinen „Faust“ berühmt gewordene Charles Gounod die fünfaktige Oper – mit Schwerpunkt auf der Ausformung der Liebe zwischen den Jugendlichen. Premiere am 15. November.
Mit kultureller Aneignung abseits von Dominanz- und Verdrängungsbestrebungen befasst sich die diesjährige Ausgabe vom 13. bis zum 16. November.
Pazifismus und Vertrauen in Menschlichkeit werden mittlerweile vielfach belächelt oder sogar verächtlich gemacht. Olaf L. Müller erklärt, warum das eine gefährliche Entwicklung ist.
Vom 13. bis zum 16. November findet das Festival in 19 Städten Deutschlands statt. In Köln wird nun erstmals auch ein eigenes Trainingszentrum für die Zirkuskunst entstehen.
Bekannt durch ihre intimen Fotografien, verfasst die schwedische Künstlerin Lina Scheynius ihren ersten autobiografischen Erzählband, in dem sie die Trennung von ihrem einstigen Partner verarbeitet.
Das Sanat Ensemble befasst sich mit dem Wilden Streik im Kölner Ford-Werk 1973. Noch bis zum 6. November zu sehen.
Nicht Theorie, sondern gemeinsames Erleben steht im Mittelpunkt des Projekts, in dem Kinder und Jugendliche spielerisch Kommunikations- und Konfliktfähigkeit sowie Gemeinschaftssinn entwickeln.
Das Stück von Roland Schimmelpfennig handelt von Ödipus‘ Vater aus dem bekannten griechischen Mythos. Ab 7. November zu sehen.
Traurige Blicke begleiten Besuche bei Freunden, vieles bleibt unausgesprochen: In Lessmanns autobiografisch geprägtem Romandebüt wird der jungen Protagonistin nach und nach klar, dass ihre Eltern den Holocaust überlebt haben.
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