Jahrzehntelang prägte eine eingespielte Medienlandschaft die öffentliche Aufmerksamkeit. Mit dem Medienwissenschaftler Jochen Hörisch sprechen wir darüber, wie die digitalen Medien dieses Gefüge erschüttern.
Christoph Sietzen und Christian Schmitt zeigen am 14. mehrere klangreiche Duette, am 21.2 steht das Schumann Quartett eine Woche später auf der Konzertbühne.
„Das Himmelreich wollen wir schon selbst finden“ fegt den katholischen Pomp hinweg. Am 13. Februar am Schauspiel Köln zu sehen.
Zwischen Demokratie und sogenannten Meinungsführerinnen, die für ihre Anmut zugrunde gehen. In ihrer Vielschichtigkeit spaltet die digitale Welt die Gemüter.
In Köln überführt Regisseur Rafael Sanchez am 8., 11. und 12.2. seine Digitalinszenierung von „Früchte des Zorns“ (nach dem Roman von John Steinbeck) ins Analoge.
Feindliche Übernahme durch Aliens und radikale Islamisten: Das Künstlerduo erzählt in seinem Comic eine mitreißende Kriminalgeschichte.
(Fehl-)Informationen en masse und eine Meinungsbildung, deren Entstehung manchmal fragwürdig ist. Der Internet-User ist verflochten im digitalen Netz der Möglichkeiten.
In ihrem Buch schildert Schriftstellerin Ellis Avery aus nächster Nähe ihre Eindrücke unmittelbar vor, während und nach 9/11.
Ob im Fernsehen oder im Internet, ständig werden Mädchen und Frauen mit realitätsfernen Schönheitsidealen konfrontiert. In ihrem Buch setzt sich die Autorin mit dieser Problematik auseinander.
Die Ausstellung „näher“ im Kölner Ludwig Museum setzt sich performativ mit zwischenmenschlichen Begegnungen und Verbindungen auseinander.
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