Von Mikolaj Laskowski bis Oscar Bianchi: Am 20. Februar ist für jeden etwas dabei, wenn das Ensemble Musikfabrik unter dem Motto „Things That Really Matter“ im WDR Funkhaus auftritt.
Eindrucksvolle Skulpturvariationen: Gezeigt werden die Werke der beiden Künstlerinnen Stella Hamberg (bis 27. Februar) und Bettina Pousttchi (bis 12. Juni).
Unter der Regie von Kostas Papakostopoulos gastiert das Deutsch-Griechische Theater mit „Iphigenie im Trauerland“ noch bis Ende März im Ehrenfelder Urania Theater.
Ab dem 18. Februar am Theater Bonn: Eine herzergreifende Liebesgeschichte um den Bluegrass-Musiker Didier und die Tatöwiererin Elise.
Noch bis zum 23. Februar ist die Installations-Ausstellung „Bubble Machine“ zu sehen – eine Begegnung irgendwo zwischen Leichtigkeit und Schwere.
Das Stück ist als Revue angelegt, zu der waschechte Klassenkämpfer der kapitalistischen Raffgier ihre Reichtums-Rechtfertigungen vortragen. Im Februar noch am Theater der Keller zu sehen.
Ein nuancierter Roman über den Facettenreichtum von Liebe: Aus einer missbräuchlichen Kindheit heraus bekommt Sascha ein zweites Leben bei ihrem Großvater.
Mit seinen Pflanzaktionen will das Frankfurter Unternehmen einen kleinen Beitrag für das Klima leisten und das Interesse für die Natur im urbanen Raum wecken.
In Kooperation mit dem Hanser Literaturverlag und dem Kölner Literaturhaus stellte Autor und Orientalist Navid Kermani im Rahmen einer Lesung sein aktuelles Buch vor.
14. bis 27.2.: Auch in diesem Jahr kann man das Festival online erleben, einige Vorstellungen finden in Deutschland zudem im Japanischen Kulturinstitut Köln statt.
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