Nein, man muss nicht für jede Wut Verständnis haben, der sich so viele Bürger und Bürgerinnen gerne hingeben. Woher sie stammt, kann die Psychoynalyse erklären. Wie man sie anheizt – das wissen leider Populisten.
Es ist das Dilemma unserer Gegenwart, sich mit einer Realität herumschlagen zu müssen, die man gedanklich schon hinter sich gelassen hat, das dieser Roman mit beißender Ironie beschreibt.
„Premieren, Klassiker und Neuentdeckungen aus aller Welt“ verspricht das Team des Festivals für die 39. Ausgabe des Bonner Sommerkinos im Arkadenhof der Bonner Universität.
Personen, deren Meinungen öffentlich Anstoß erregen, müssen mit heftigsten Anfeindungen rechnen. Der Journalist Ijoma Mangold plädiert im Interview für mehr Gelassenheit und eine lebendige Debattenkultur.
Eine Auseinandersetzung mit der kolonialen Dimension des Museumsarchivs wird durch die junge Fotografin noch bis zum 5. Oktober fassbar.
Der Roman ist die gleichermaßen schonungslose wie hinreißend eigenartige Momentaufnahme der Abgehängten sogenannter westlicher Kultur.
Für ein halbes Jahr sichert die Organisation Arbeitsbedingungen, unter denen Gastkünstler frei von Repressionen ihren Ideen nachgehen können. Angesichts des überwältigenden Bedarfs sollen die Kapazitäten erweitert werden.
„Erstmals wird es an einem deutschen Stadttheater“, so Intendantin Kathrin Mädler begeistert, „einen festen Ort für urbane Tanzkunst geben“.
Sind die sieben Todsünden auch heute noch tödlich – oder geradezu eingebürgert? Das ergründet die performative Collage aus Spiel, Gesang und Tanz von Christina Vaihinger, mit Aufführungen Ende Juli.
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