Vom 30. Mai bis zum 11. Juni zelebriert das Festival afrikanische Kultur, arbeitet westlichen Kolonialismus auf und blickt hoffnungsvoll in die Zukunft.
Jules Massenets Oper um die Ehefrau von König Herodes ist ab dem 27. Mai zu sehen.
Am 23. Mai sprechen der Fußverkehrsbeauftragte Kölns Nico Rathmann und die Sprecherin des FUSS e.V. Anne Rose über Perspektiven für eine fußgerechtere Stadt.
Die Künstlerin schafft in „Goldener Moment“ Knoten, die es nicht zu lösen gilt. Bis zum 3. Juni zu sehen.
Özlem Özgul Dündar liest am 25.5. aus ihrem Hörspiel „türken, feuer“ und steht im Gespräch mit dem Zeithistoriker und Migrationsforscher Patrice Poutrus zum Thema rassistisch motivierter Gewalt seit der Wendezeit.
Mit Mut auf die Bühne: Am 22. Mai spielt der Weltstar-Gitarrist im Ebertbad in gemütlicher Clubatmosphäre ein Solo-Konzert.
Am 13. Juni ist die US-Amerikanerin u.a. mit Songs von ihrem Album „Surrender“ (2022) in der Live Musik Hall zu hören.
Inhalte häppchenweise: Der Autor und Erzähler schreibt seinen Roman internetgerecht mit jeweils einem Satz pro Tag, seit über drei Jahren. Am 15. April hatte er mit Satz #1111 sein „rheinisches Jubiläum“.
Achtung: Das Stück ist keine Komödie. Es lockt mit Witz und Esprit, um mit brachialer Wucht in die Abgründe hinter der Bühne zu stürzen. Noch im Mai und Juni zu sehen.
Die diesjährige Ausgabe kontert dubiose Traditionen und läuft vom 20. bis zum 29. Mai.
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