Feministische Perspektiven: Am 28. April prämiert das von Lucia Bihler inszenierte Stück des antiken Dramatikers Euripides und lädt Besucher:innen ein, mit der trojanischen Welt zu interagieren.
Eine Stadt für die Frauen! Die Podiumsdiskussion im Bürgerzentrum Deutz am 26.4. setzt sich mit einer geschlechtergerechten Verkehrswende auseinander.
Bis Anfang August präsentiert das K21 die anklagenden, politischen Werke der New Yorker Künstlerin, die durch ihre Leuchtbänder bekannt wurde.
Die norwegische Bestseller-Autorin liest am 25. April im Comedia Theater aus ihrem neuen Roman „Der Traum von einem Baum“ über eine isolierte Gemeinschaft in Spitzbergen vor.
Das Stück setzt in Auseinandersetzung mit Georg Büchner Bühne und Verstand in Brand und zelebriert das übersteigerte Ich. Bis zum 22. Juni zu sehen.
Die aktuelle Adaption des Bühnenwerks von Paco Bezerra galoppiert Mitte April unter der Regie von Nikos Konstantakis keinem romantischen Sonnenaufgang entgegen.
Avatare des Unternehmertums: Stefan Bachmann bringt Mitte April den Roman von Rainald Goetz mit einem achtköpfigen Frauenensemble in höchst abstrahierter Form auf die Bühne.
Der Kölner Künstler ist neben Malerei, Bildhauerei und Grafik vor allem für seine aufwändigen, alle Sinne ansprechenden Bühnenbilder bekannt.
Bis zum 30.4. zelebrieren 15 internationale Künstler:innen und Ensembles das solidarische Miteinander in einem Labyrinth hallender Fragen zu Schein oder Sein.
Vom 18. bis zum 23. April ist in Köln ein Auswahlprogramm der 40. Ausgabe von Deutschlands größtem und ältestem Frauenfilmfestival zu sehen.
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