„Nie wieder!“ lautete das Motto nach der Finanzkrise von 2008. Gierige Banker und risikofreudige Investoren sollten keine öffentliche Hilfe mehr erhalten, wenn sie sich mal wieder verzockt hatten. Nun wissen wir: Alles Geschwätz von gestern. Die Finanzindustrie macht weiter, wie eh und je.
Am 29. Juni liest der Autor in der Buchhandlung Bittner aus seinem neuen Roman, der von der Freundschaft zwischen den beiden großen Physikern handelt.
Der Wechsel von Stefan Bachmann an das Wiener Burgtheater ist schon lange bekannt – jetzt ist der Leitungsposten am Schauspiel Köln endlich neu besetzt.
Zwischen Erinnern, Vorgaukeln und Selbstgestalten: Switlana Pasitschnyks Theaterstück stellt Fragen zur kulturellen Identität. Wiederaufnahme im Oktober.
Für die kommende Spielzeit stellen die Bühnen eine vielversprechende Auswahl an Opernliteratur aus dem 20. Jahrhundert vor.
In den subkutanen Regionen der Radiostation sprechen Nebel, flüstern Abgründe, triumphiert Zeit, betört Nacht, singen Pilze, pocht Wasser und zirpen Zwirne.
Die Duisburger Philharmoniker präsentieren am 23.6. sieben Werke aus ihrem Kompositionsstipendium; das Publikum darf das überzeugendste Werk auszeichnen.
Vier Frauen erzählen am 23. Juni in Rodonòs Begegnungsformat zur Bonner Ausstellung „Wer wir sind“ anhand von Fotos, Objekten und Musik ihre Migrationsgeschichte.
Der international bekannte Handpan-Virtuose hat sich Gedanken zu Musik und Klima gemacht und radelt mit seiner Band die 1.500 Kilometer der aktuellen Tour selbst. Am 20 Juni ist er im Stadtgarten zu hören.
Zwischen Licht und Schatten taumelt die neue assoziationsreiche Tanzperformance des Leipziger Künstlers Jan Jedenak.
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