Generation Anfang 20: Die Autorin erzählt in ihrem Roman „Herzneurosen“ von Mini, die von Selbstzweifeln gepeinigt wird, zugleich aber große Sensibilität besitzt.
Bis zum 13. August erinnert die Ausstellung durch Fotos von unscheinbaren leere Plätze, Straßen und Hauseingänge an Schauplätze rechter Gewalt.
Neuartige Subgenres: Unser Autor geht den schier endlosen Filmkategorisierungen auf den Grund und freut sich schon auf das erste Komölodram und die nächste Krimanze.
Vielfältige Soundexkursionen: Auf dem Acht Brücken Festival treten Künstler:innen diverser Musikrichtungenin der Philharmonie und 13 weiteren Orten in Köln auf.
„Von Gebilden und lebendigen Gedichten, von Zaubereien und Naturschönheiten wimmelt es auf netten Spaziergängen“, schrieb der Schweizer Schriftsteller Robert Walser. Unser Autor stimmt dem Lob zu – selbst, wenn der Weg nur zum Backautoamten führt.
Ende April tritt der Grammy-Gewinner gemeinsam mit seinem Trio im Rittersaal auf und präsentiert seine Musik in der intensiven Sprache des Powerjazz.
Blick durchs Schlüsselloch: Bis Mitte Juli präsentiert die SK Stiftung Kultur in Köln die oftmals distanzierten, quadratischen Raumkonstruktionen der Künstlerin.
Passend zur Osterzeit erinnert der Chor der Bonner Kreuzkirche Ende April an den französischen Komponisten César Franck und seine überraschend aktuelle Bergpredigt.
Ende April liefert Sir George Benjamin Orchestermusik mit klingendem Subtext, sprachlosen Schreien und emotionalem Tiefgang – auch ohne Bild und Kostüme.
Unter dem Motto „Musik, Amnesie, Gedächtnis“ lädt das Festival ab Ende April mit Kompositionen und Installationen zur Reflexion ein.
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