Bis zum 24. September ist eine Ausstellung mit u.a. Werken der Russischen Avantgarde zu sehen, von Künstler:innen, die im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts in der Ukraine lebend Neues und Prägendes schufen.
Auf der dunklen Seite der Sonne präsentieren sich überraschend viele Exponate der aktuellen Gruppenausstellung, die bis zum 11. September zu sehen ist.
Christine Fausten verkleidet das Gemäuer des Zündorfer Wehrturms mit Objekten wie aus einem Zwischenreich orientalischer Märchen und Science-Fiction. Bis 3. September zu sehen.
Eine Auseinandersetzung mit der kolonialen Dimension des Museumsarchivs wird durch die junge Fotografin noch bis zum 5. Oktober fassbar.
Das plastische Ouvre der Künstlerin ist noch bis zum 17. September im Kunstmuseum zu sehen. Unaufgeregt und doch eigentümlich humorvoll sagen die Werke: Die Welt ist mehrdeutig.
Ein Spiel mit Licht, Alltag und Durchlässigkeit: Die über Jahrzehnte entwickelten perforierten „Malstücke“ der Wahlkölnerin werden noch bis zum 8.10 ausgestellt.
Im Interview spricht Marcel Schumacher über die derzeitigen Ausstellungen, Opulenz, Ästhetik und die Erweiterung von Perspektiven.
Von wegen fad: Im Kunstraum Grevy setzen sind bis zum 23.6. rund 50 Werke zu sehen, die sich so assoziativ wie technisch vielseitig mit der „Ur-Farbe“ Weiß auseinandersetzen.
Noch bis zum 2.7. ist das gesamte Ausstellungsgebäude unter dem Titel „ram spin cram“ mit skulpturalen und medialen Objekten Marie Angelettis versehen.
Die Künstlerin schafft in „Goldener Moment“ Knoten, die es nicht zu lösen gilt. Bis zum 3. Juni zu sehen.
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