Bis Anfang März zeigt das ambitionierte Museum Werke des 1933 in Halberstadt geborenen Künstlers, der sich der intensiven Farbfeldstudie verschrieben hat.
Bis zum 17. März zeigt die Ausstellung rund 200 klein- bis großformatige Repliken von Werken des einflussreichen Künstlers.
Die Installationen der Künstlerin, die bis zum 28. Januar zu sehen sind, kennzeichnen sich durch ihre Einfachheit und die Verwendung meist häuslicher Materialien.
Die Düsseldorfer Fotokünstlerin bleibt ihrem Ansatz und ihren Sujets bis heute eindrucksvoll treu. Die Ausstellung zeigt bis zum 21. Januar eine Übersicht seit den 1990er Jahren.
Noch bis Mitte Dezember sollen Events in Köln und Rio de Janeiro auf die Chancen interkultureller Begegnungen durch den Karneval aufmerksam machen – abseits jedes persönlichen Alkohol- oder Fremdschamrekords.
Die diesjährige Ausgabe unter dem Motto „Que(e)rfeldein“ ist vom 21. Oktober bis zum 10. November in 17 Ausstellungsstätten zu sehen.
Mercedes „Flaca“ Goudet rückt bei ihrer Ausstellung den weiblichen Widerstand in den Fokus. Im Oktober und November sind die Werke der Digital-Art-Künstlerin in Ehrenfeld zu sehen.
Das Spiel mit dem Licht und die Auswirkungen der physikalischen Größe auf künstlerisches Wirken kennzeichnet das Werk des dreimaligen photokina-Preisträgers, in Köln zu sehen bis Ende Januar.
„I only dared to touch you once I knew that you were dead“ wagt auf hellem Terrain eine erstaunlich ästhetische Vereinigung von Furcht, Zuneigung, Respekt und Mut. Bis 28. Oktober zu sehen.
Das Kölner Museum Ludwig präsentiert Gegenwartskunst aus seiner Sammlung alle zwei Jahre neu unter stets einem anderen Gesichtspunkt. Bis 2025 ist der Aspekt Zeit in den Fokus genommen.
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